Nach Gottes Bild geschaffen – Vielfalt |
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4. franziskanische europäische Jugendwallfahrt nach Vézelay, 5.-13. August 2013
Vom 1. bis 3. März haben sich ca. 130 Teilnehmer aus 51 verschiedenen Gruppierungen in Salzburg versammelt um im "Jahr des Glaubens" über die Verkündigung der Frohen Botschaft nachzudenken und auch konkret bei einem Nightfever umzusetzen. Das Nightfever war der Höhepunkt dieses Treffens, weil wir gemeinsam das tun konnten, was unsere verschiedenen Gruppierungen verbindet: den Herrn im eucharistischen Sakrament anzubeten und Ihn bei der Straßenevangelisation zu verkünden!
Am 19. Jänner fand in Salzburg das Vorbereitungstreffen zur Organisation für die Österreichstrecke bei der 4. europäischen Jugendwallfahrt nach Vézelay statt. Brüder und Schwestern pilgern mit Jugendlichen im Geist des hl. Franziskus.
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Spurensuche - Einladung zum Jugendtreffjeden 1. Sonntag im Monat um 19:00 Uhr nächstes Treffen: 2. Juni 2013 | ![]() |
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Renovierung unserer Mutterhauskapelle, Mai 2013
Die alten Kapellenbänke in unserer Mutterhauskapelle werden durch neue ersetzt. Die alten konnten Verwendung in einer Kirche in der Slowakei finden, worüber nicht nur wir Schwestern, sondern auch Mgr. Štefan Maják sehr dankbar sind. Mit einem Lastwagen samt Anhänger wurden sie sie in der 1. Maiwoche abgeholt. Die Männer, die für den Transport verantwortlich waren, leisteten Großartiges!
Die Kapelle wird auch neu ausgemalt und mit einer neuen, sparsameren Beleuchtung ausgestattet. Die Arbeiten sind im vollen Gange und sollten bis Pfingsten abgeschlossen sein.
Wir freuen uns jetzt schon über eine wunderschöne, neu renovierte Kapelle!
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70. Geburtstag von Sr. M. Irene
Am 2. April 2013 feierte Sr. M. Irene – im Kreise vieler Mitschwestern –
ihren 70. Geburtstag.
Nach einer schwungvollen, schön gestalteten Messe wurden ihr die
7 Gaben des Hl. Geistes erneut „geschenkt“…



Am 2. April 2013 feierte Sr. M. Irene – im Kreise vieler Mitschwestern –
ihren 70. Geburtstag.
Nach einer schwungvollen, schön gestalteten Messe wurden ihr die
7 Gaben des Hl. Geistes erneut „geschenkt“…



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Wir wünschen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
allen Verwandten und Bekannten,
allen Freunden und Wohltätern unseres Hauses
ein frohes, gesegnetes und gnadenreiches Osterfest,
sowie viel Freude im auferstandenen Herrn!
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Osternachtliturgie im Mutterhaus, 30. März 2013
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Maria, die Knotenlöserin
![]() | Maria Knotenlöserin ist ein Gnadenbild in der katholischen Wallfahrtskirche St. Peter am Perlach in Augsburg. Das Bild wird besonders verehrt von Papst Franziskus, der Kopien davon nach Argentinien brachte und es dort populär machte. Das Marienbild der Knotenlöserin fand u.a. auch den Weg nach Südamerika, wo es ganz besonders verehrt wird. Initiator war der heutige Papst Franziskus. In den 1980er-Jahren besuchte er als Jesuit die Ordensgemeinschaft seiner Mitbrüder in der Augsburger Innenstadt, lernte hier das Gnadenbild kennen und brachte Postkarten davon in sein Heimatland Argentinien. Dort ließ man daraufhin eine Kopie anfertigen, die sich in der Kirche San José del Talar zu Buenos Aires befindet und zu der jeden Monat tausende Menschen pilgern. |
Maria steht zwischen Himmel und Erde als der Neubeginn. Aus der Lichtfülle Gottes schwebt der Heilige Geist auf sie herab und überstrahlt sie. Ihr Haupt ist geschmückt mit den zwölf Sternen, den Gaben Gottes. Die Taube ist eine Anspielung auf Maria als Braut des Heiligen Geistes. Das ursprüngliche Braut-Motiv wird für viele Beter zum Ehe-Motiv. Durch das Gebet sollen die künftigen Partner sich finden oder die jetzigen Partner sich wiederfinden. Viele Knoten müssen sich oft lösen, bis der Gleichklang der Herzen geschenkt wird. Das Band der Freundschaft, Partnerschaft und des Friedens zwischen Menschen, Religionen, Ländern, Völkern, ... wird von Gott und seiner "Knoten-Löserin" entknotet. - Bei Friedens-Verhandlungen sagt man manchmal, der Knoten ist geplatzt (gerissen).
Möge Maria, die Knotenlöserin auch unsere Fürsprecherin sein und uns helfen, unsere – oft so festen Knoten des Egoismus, des Hasses, der Machtansprüche, der Intoleranz – zu entknoten und aufzulösen.
Ich (Sr. M. Herlinde) durfte mit zwei meiner Mitschwestern im Vorjahr bei meinem Argentinienbesuch beim damaligen Erzbischof Bergoglio – heute Papst Franziskus – in Buenos Aires zu Gast sein. Ich war beeindruckt von der Einfachheit, der Güte und Menschlichkeit dieses Gottesmannes, den man mit Recht "Bischof der Armen“ nannte. Es war ein ganz liebes und auch sehr herzliches Miteinander. Bei meinem Abschied schenkte er mir unter anderem auch eine Medaille der "Maria Knotenlöserin“. | |
Er gab uns nicht nur seinen Segen mit auf den Weg, sondern schloss auch die Bitte an, dass Maria mir – in meiner verantwortungsvollen Aufgabe helfen möge – einige "meiner“ Knoten zu lösen.
Möge der Heilige Geist Papst Franziskus führen, ihn mit seiner Liebe erfüllen und ihm Weisheit schenken, damit er guter Hirt und Freund für alle werden kann.
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Habemus papam! Kardinal Jorge Bergoglio aus Argentinien wurde heute zum Papst gewählt: er nahm den Namen "Franziskus". Mittwoch, 13. März 2013 | ![]() |
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Tagung der Höheren Ordensoberinnen, 6. bis 9. März 2013
Bei der Jahrestagung für Höhere Ordensoberinnen in St. Klara in Vöcklabruck stellten sich über 100 Ordensoberinnen der drängenden Frage: "Was heißt Ordensleitung in Zeiten des Wandels auf Zukunft hin?“ Dazu gehörte auch die Frage, wie Ordensinstitute "vollendet“ werden können, weil der Nachwuchs fehlt.

Referenten waren: P. Alois Riedlsperger SJ, Ad Leys und Myriam Wijlens (beide Kirchenrechtler aus den Niederlanden).
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Ein brennendes Thema war auch: "Wie gehen wir mit unseren jüngeren Mitschwestern um?"
"Die jüngeren Schwestern brauchen heute ein eigenes Kommunitätsleben, um ihre Ideen und beruflichen Anforderungen gut leben zu können," konstatiert die Kirchenrechtlerin. Die gesellschaftlichen Entwicklungen und das berufliche Umfeld verändern sich so rasant, "dass es nicht mehr einfach möglich ist, in den alten Formen in die Zukunft zu gehen." Wijlens ermutigt die Ordensleute, Knowhow im Bereich Kirchenrecht und Organisation selber aufzubauen. Diese "getrennte" Vorgehensweise wird mittlerweile in Österreich in Ordensgemeinschaften praktiziert, so auch bei den Gastgeberinnen der Tagung, den Franziskanerinnen von Vöcklabruck.
Auch einige Schwestern von uns haben an dieser Tagung teilgenommen.

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Franziskanischer Freundeskreis - Einkehrtag, 3. März 2013
Viele Freunde und Verehrer des hl. Franziskus waren dieser Einladung gefolgt. P. Mag. Darius Schutzki CR, Bischofsvikar für Wien-Stadt, hat die geistliche Leitung übernommen und bot allen Anwesenden Hilfe auf dem Weg ihres Glaubens zu einer tieferen Begegnung mit dem Auferstanden am hochheiligen Osterfest. Ostern soll besonders in diesem Jahr für uns alle zu einem leuchtenden Fest des Glaubens werden.
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Des einen Freud - des andern Leid!
Heuer meint es der Winter mit uns besonders gut. Auch die Kinder unserer Schule freuen sich riesig über die so große Schneemenge. Es macht einfach Spaß sich draußen im Schnee die tollsten Spiele auszudenken und Schneemänner und Schneeburgen zu bauen!
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Leider ist das für die Menschen, die zur Arbeit fahren und Straßen und Gehsteige säubern müssen – und auch für uns Schwestern – mit harter Arbeit verbunden … doch die kann auch – wie man sieht – in Freude "verwandelt“ werden.
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"Tag des geweihten Lebens" am 10. Februar 2013 im Wiener Stephansdom
Am 2. Februar feiert die katholische Kirche den "Tag des geweihten Lebens".
Papst Johannes Paul II. hat diesen Tag als Wertschätzung für Orden und geistliche Gemeinschaften im Jahr 1997 eingeführt.
Aus diesem Anlass lud Kardinal Christoph Schönborn auch dieses Jahr wieder zu einer Pontifikalvesper in den Stephansdom ein. Dieser Einladung sind viele Ordensfrauen und Ordensmänner gefolgt. Anschließend wurden die Ordensjubilarinnen und –jubilare im Erzbischöflichen Palais geehrt.
Nachricht in kathweb
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Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?
(Johann Wolfgang von Goethe)
| Jedes Jahr – meist am Faschingssonntag (diesmal am Faschingssamstag) – gibt es bei uns im Kloster auch ein Faschingsfest, wo unsere „Künstler“ ihre Kunststücke und Talente zum Besten geben. Wir nützen diesen Tag auch als einen Tag der Gemeinschaft: denn nicht nur gemeinsames Beten und Arbeiten, sondern auch die geteilte Freude und das Lustig-Sein ist wichtig für das Gemeinschaftsleben. Fehlen darf dabei auch nicht eine Faschingsjause mit den exzellenten, hausgemachten Faschingskrapfen! | ![]() Auch unserer „Gastschwester“ Sr. M. Anita schmeckte der Faschingskrapen sehr… |
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Hl. Drei Könige, 6. Jänner 2013
In Österreich ist es üblich, zum Fest der Heiligen Drei Könige mit Weihrauch und Weihwasser durch das Haus zu gehen und so das ganze Haus zu segnen. Bei uns geht auch immer ein Priester mit. Diese Haussegnung wird mit weihnachtlichen Liedern begleitet.
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Auch von der Pfarre kommen die sogenannten „Sternsinger“ als verkleidete „Heilige Drei Könige“, die dann beten, singen und das Haus segnen. Es ist immer wieder schön, ehemalige und jetzige Kinder von unserer Schule dabei zu sehen… Diese Aktion in ganz Österreich bringt große Spenden für die Mission.

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Sr. M. Raphaela's 70. Geburtstag, 4. Jänner 2013
Am 4. Jänner feierte Sr. M. Raphaela in Seebenstein ihren 70-igsten Geburtstag. Dazu kamen einige Mitschwestern aus dem Mutterhaus und der Leopoldstadt zum Gratulieren. Auch Verwandte, Bekannte Mitarbeiter und Freunde ließen es sich nicht nehmen, den Gabentisch reich zu decken … Es war ein Fest des Dankes und der Freude!
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Jahresschlussandacht, 31. Dezember 2012
![]() | Am letzten Tag des Jahres danken wir Gott für alle Wohltaten, für seinen Schutz und für seine Hilfe. Die Generaloberin gibt einen Überblick über alle Ereignisse und Veränderungen im Laufe des vergangenen Jahres. Mit einer Dankandacht, meist eingebaut in die Vesper, beschließen wir diese Stunde. Betend gehen wir um Mitternacht in das neue Jahr. In einer Gebetsstunde legen wir alles Kommende in Gottes liebevolle Vorsehung und vertrauen es seiner Barmherzigkeit an. Mit dem Zeichen des Kreuzes und mit der Gelübdeerneuerung beginnen wir die erste Stunde des Neuen Jahres. Wir wünschen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Verwandten und Bekannten, allen Freunden und Wohltätern unseres Hauses ein frohes, gesegnetes und zufriedenes Neues Jahr 2013! |
Schwesterntreffen, 27. Dezember 2012
| Alljährlich haben wir in dieser Zeit ein gemeinsames Schwesterntreffen, das um 9:00 Uhr mit der heiligen Messe beginnt. Das Treffen am Vormittag wird alljährlich von einem aktuellen geistlichen Thema bestimmt, oft sind es Themen vom diözesanen Ordenstreffen. Der Nachmittag wird eher in einer lockeren Art abgehalten. Meist gibt es einen Rückblick mit Bildern über das vergangene Jahr, auch aktuelle Fragen werden behandelt. Zwischendurch gibt es eine gemütliche Jause. Mit einer Segensvesper schließt dieses Treffen. | ![]() |
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Weihnachtstag, 25. Dezember 2012
Dieser Tag beginnt mit den feierlichen Laudes und anschließend feiern wir die Festmesse. Am Nachmittag haben wir eine festliche Rekreation mit Weihnachtsliedern, weihnachtlichen Geschichten und Texten. Zum Abschluss werden die verpackten Geschenke verteilt und voll Freude geöffnet und besichtigt.
Die freien Schultage der Weihnachtszeit werden gerne für kurze Heimatbesuche genutzt.
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Heiliger Abend, 24. Dezember 2012
Dieser Tag ist ganz nach franziskanischer Tradition der Menschwerdung Gottes in die Armut dieser Welt, geprägt. Mit dem Psalter des Rosenkranzes, den wir früh, mittags und abends beten, betrachten wir mit Maria, der Mutter Jesu, die Menschwerdung des Herrn, sein Leiden und Sterben und sein Auferstehen in die Herrlichkeit beim Vater. Mit einer schön gestalteten Feierstunde beim hell erleuchteten Christbaum lassen wir uns im Weihnachtsevangelium tief treffen von der Liebe Gottes in der Armut der Krippe.
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Vor der Christmette, der großen Danksagung für das Kommen Gottes in unsere Welt, geht bei uns noch der Krippengang voraus. Nach einer Krippenandacht im Schwesternzimmer ziehen wir in Form einer Prozession in die Kapelle zur Mitternachtsmesse. An der Spitze geht eine Schwester mit dem Kreuz, danach kommen die übrigen Schwestern und alle jene, die mit uns feiern. Den Abschluss bildet der Priester, der das Jesuskind trägt und zwei Schwestern als Kerzenträgerinnen. In der Kapelle erteilt der Priester allen Anwesenden mit dem Jesuskind den Segen und legt es dann in die Krippe.
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Krippenandacht und Prozession mit dem Jesuskind vom Kapitelsaal in die Kapelle.
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Texasreise, 1-12 Dezember 2012
Erstmals – seit dem Bestehen der texanischen Region – gab es ein Treffen von Schwestern aller 3 Regionen in Nordamerika.
Sr. M. Herlinde, Sr. M. Elfriede und Sr. Maria Gratia aus Österreich und Sr. M. Verónica aus Argentinien trafen sich zu einem gemeinsamen Austausch mit den texanischen Schwestern im Regionalhaus in Panhandle, Texas. Es war ein gutes, fruchtbares Miteinander, das nicht nur vom gemeinsamen Arbeiten, Beten und Überlegen geprägt war, sondern auch Spaß und Freude miteinander zu teilen bedeutete.
Höhepunkte waren die Feier der „Ewigen Profess“ von Sr. Mary Jude Schwind am 7. 12. 2012 in der Pfarrkirche „St. Theresa“ und der Postulatsbeginn von Ariel Grantham am 8. 12. 2012 in der Konventskapelle.
Sr. M. Verónica, Sr. M. Elfriede. | ![]() Spiel und Spaß gehören dazu! |
Ablegung der Ewigen Profess von Sr. Mary Jude | Bischof Zurek zelebrierte die Festmesse |
Postulatsbeginn von Ariel Grantham | Sr. M. Herlinde, Ariel, Sr. Mary Michael, Sr. Jean Marie |
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Franziskanischer Freundeskreis – Einkehrtag, 2. Dezember 2012
| 1. Adventsonntag, 2.12. um 14:00 im Mutterhaus Apostelgasse 7, 1030 Wien Der Einkehrtag des Franziskanischen Freundeskreises stand unter dem Motto "Jahr des Glaubens – 50 Jahre Konzil". | ![]() |
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Neues aus unserem KlosterladenSelbstgemachte Kunstwerke und Köstlichkeiten von unseren Schwestern.Der Erlös kommt einem Missionsprojekt zugute. Öffnungszeiten: 13:30-14:30, 15:30-17:00 und nach Anfrage ![]() | ![]() |
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Besuch in der Ukraine, 22-26 November 2012
Seit 2004 unterstützt unsere Gemeinschaft und unsere Schule den Aufbau von Katholischen Schulen in der Westukraine in der Gegend von Ternopil. Viele Besuche der Verantwortlichen bei uns in Wien dienten der Sammlung von Informationen über die Grundlagen einer Katholischen Schule. Einige Male kamen Schülergruppen zu uns. Das Miteinander unserer Schülerinnen und Schülern der Kooperativen Mittelschule und der Höheren Lehranstalt St. Franziskus war sehr gut und für beide Seiten bereichernd. Sehr oft wurden wir in die Ukraine eingeladen, um uns vom Stand der 3 Schulen, die inzwischen entstanden sind, zu überzeugen und über die Möglichkeiten eines Schüleraustausches zu beraten. Vom 22. bis zum 26. November 2012 waren wir beide, Sr. M. Herlinde und Sr. M. Petronilla, dort. Es war eine sehr interessante, beindruckende Erfahrung. Wir sind froh und dankbar, dass wir die Entwicklung des Katholischen Schulwesens in der Ukraine unterstützen konnten und feststellen durften, wie gut sich die Schulen in Servanitza, Ternopil und Oserna entwickelt haben. Möge Gottes Segen weiterhin unser Miteinander, zum Wohl der Kinder und Jugendlichen, begleiten. | ![]() Muttergottes von Servanitza |
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Wallfahrtskirche von Servanitza |
![]() Pfarrkirche von Servanitza | ![]() Treffen mit Erzbischof (Metropolit) Wassyl Semenjuk |
Schülerinnen im der Mädchenschule in Servanitza | Innenraum der griech.-kath. Kirche in Oserna |
Staatliche Schule mit christlicher Prägung in Ternopil |
Lehrerkollegium der Schule in Ternopil |
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Tagung der österreichischen Ordensgemeinschaften, 19. bis 21. 11. 2012
Das Bemühen um ein glaubwürdiges christliches Leben in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft standen im Mittelpunkt der Herbsttagung der österreichischen Ordensgemeinschaften. Vom 19. bis 21. November berieten im Wiener Kardinal-König-Haus die Verantwortlichen für Spitals- und Pflegewesen, Mission, Kulturgüter und Schulen aus den Männer- und Frauenorden über aktuelle Entwicklungen, zudem tagt das Präsidium der Vereinigung der Frauenorden und die Generalversammlung der Superiorenkonferenz.
Einige Schwestern und Verantwortliche aus unseren Werken nahmen daran teil. Es ist immer sehr wertvoll, Impulse zu erhalten, um miteinander Schritte für die Zukunft überlegen zu können. Es war – wie jedes Jahr – eine fruchtbare Zeit des Austausches und des Beisammenseins.
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Begräbnis von Sr. M. Irmina, 31. Oktober 2012
Unsere Sr. M. Irmina ist am 15. Oktober 2012 zu Gott heimgegangen.
Das Begräbnis fand am 31.10. 2012 um 13:00 Uhr am Wr. Zentralfriedhof, 2. Tor, Schwesterngruppe 34 E statt.
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Erntedankfest in der Mutterhauskapelle, 30. September 2012
| Des Menschen Dank gilt Gottes’ Tat, die uns so reich belohnet, die uns Korn und Früchte ernten läßt, vor Hunger uns verschonet. Des Menschen Dank gilt Gottes’ Gunst, die er uns stets gewähret; dass die roten Reben reifen und niemand Brot entbehret. Des Menschen Dank gilt Gottes’ Wort, das uns lehret Erbarmen; dass wir sehen Leid und Not und Reich gebe den Armen. So stimmen wir ein Loblied an dem Geber-Gott zur Ehr’, denn ohne Tat und Gunst und Wort blieb’ Herz und Scheunen leer. | ![]() |
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90. Geburtstag von Sr. M. Brigitta, 6. September 2012
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Aber nicht nur die Schwesternschar gratulierte ihr zu diesem besonderen Anlass, auch die Stadt Wien (vertreten durch Mitarbeiter des Magistrates im 3. Bezirk) stellten sich als Gratulanten ein. Sr. M. Brigitta freute sich sehr über die überbrachte „Ehrengabe“ und die Glückwünsche.
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Großes Ordenfest am 25. August 2012 im Mutterhaus
| Sr. M. Katharina Bauer und Sr. M. Irmina Unger begingen ihr Goldenes Professjubiläum (50 Jahre), Sr. M. Brigitta Stifter das Diamantene Professjubiläum (60 Jahre). Unsere Gemeinschaft feiert mit den 3 Schwestern 160 Professjahre - wahrlich ein Grund Gott und den Schwestern zu danken und zu jubilieren! Im Rahmen dieses wunderschön gestalteten Festgottesdiensten durfte Sr. M. Agnes Perez auch ihre Erstprofess ablegen. Sr. M. Agnes hat zwei Jahre lang in der Zeit des Noviziats das Ordensleben erprobt. Nun wurde sie mit dem Ablegen ihrer Gelübde feierlich in unsere Gemeinschaft aufgenommen. Sr. M. Agnes hat auf die Fragen, ob sie sich noch enger von Gott in den Dienst nehmen lasse, in Ehelosigkeit, Gehorsam und Armut Christus nachfolgen und nach den Regeln des hl. Franziskus leben wolle, jeweils mit einem deutlich hörbaren: "Ich bin bereit!“ geantwortet. Dann legte sie in die Hände der Generaloberin ihre Gelübde ab. Als Jungprofessschwester trägt sie nun auch den schwarzen Schleier und den Gürtel mit den 3 Knoten. Wir wünschen unseren Jubilarinnen und Sr. M. Agnes Gottes Segen, Kraft und Freude für die Zukunft. | ![]() |
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Viele Verwandte und Freunde unseres Hauses sind gekommen, um mit unseren Jubilarinnen und Sr. M. Agnes zu feiern, zu beten und zu danken.Nach dem Festgottesdienst zogen wir zur Muttergottesstatue in den Klostergarten, um auch sie um ihren mütterlichen Segen zu bitten. Anschließend gab es noch ein gemütliches Beisammensein bei Speise und Trank.
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Pfingsten in Jerusalem, Pfingsten in Salzburg
Mit diesem legendären Wortspiel begann Erzbischof Alois Kothgasser seine Begrüßungsrede zum 13. Pfingstfest der Jugend im Salzburger Dom. Der Startschuss für ein intensives, abwechslungsreiches und vor allem „geisterfülltes“ Wochenende begann. Die Lorettogemeinschaft, Initiator dieses Pfingstfestes, hat großartige Arbeit geleistet.
Pfingsten in Salzburg mit ungefähr 5000 anderen jungen und junggebliebenen Menschen zu erleben ist eine wertvolle Erfahrung. Stunden in denen der Himmel so nah und der Nächste zum wahren und Bruder oder Schwester im Glauben wird. Begegnungen, Freude, Umkehr, Neubeginn, Stille, Jubel, Worship… sind nur ein paar Überschriften die zu diesem Wochenende passen. | ![]() |
Wer einmal ein „entzündendes“ Pfingstfest erleben möchte ist herzlich eingeladen es gleich nächstes Jahr zu versuchen.
Ich bin DABEI - DU auch?? Sr. Maria Irina
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Wer sind wir? | | Was tun wir? | | Was wollen wir bewirken? |
| Ordensfrauen , die nach dem Beispiel des hl. Franziskus von Assisi Jesus in Ehelosigkeit, Gehorsam und ohne Eigentum nachfolgen. | In Schulen, Kindergärten, Horten, Heimen und Pfarren wollen wir jungen Menschen helfen, dass ihr Leben gelingt, dass sie zeitlich und ewig glücklich sind. | Gottes Liebe und Menschenfreundlichkeit unter den Menschen sichtbar machen. |







































































