Als Schwestern und Brüder
füreinander verantwortlich


Jahresmotto für das Schuljahr 2015-2016



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Fest der Gemeinschaft, 25. Juni 2016

 Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konnten wir wieder viele Gäste aus den 4 Standorten unseres Schulvereins im wunderschönen, blühenden Klostergarten des Mutterhauses zum Fest der Gemeinschaft begrüßen. 

P. Helmut Scheer feierte gemeinsam mit P. Jean-David Lindner die heilige Messe. Die Vokal- und Instrumentalgruppe war besonders gut besetzt, dadurch haben alle schwungvoll und kräftig mitgesungen.


Am Ende der Messe wurden jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits seit 20, 25, 30, 35 und sogar 40 Jahren im Schulverein tätig sind, geehrt und bedankt.


Beim Grillfest am Spielplatz gab es neben Grillwürstel und Gulaschsuppe auch ein köstliches Spanferkel. Die Gäste haben sich wohl gefühlt und sich mit musikalischer Begleitung bei Speis und Trank gestärkt und ausgetauscht. Ein gutes, gelungenes Fest, ein guter Ausklang des Schul- und Arbeitsjahres!
 
 

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„Heilige Pforten“ im Jahr der Barmherzigkeit

 Das "Jahr der Barmherzigkeit" startete offiziell mit der Eröffnung der "Heiligen Pforte" des Petersdoms am 8. Dezember 2015. Gemäß dem Wunsch des Papstes sollen "Heilige Pforten" in möglichst vielen (Dom)Kirchen die Gläubigen dazu einladen, wieder neu das Sakrament der Buße zu entdecken: Denn mit dem Durchschreiten der "Heiligen Pforte" ist zugleich die Möglichkeit gegeben, einen "Jubiläumsablass" zu erlangen.

Eine Heilige Pforte ist ein bestimmter Eingang eines Kirchgebäudes, der nur zu Heiligen Jahren geöffnet ist. Die feierliche Öffnung und Schließung durch den zuständigen Bischof markieren Beginn und Abschluss eines Jubeljahres. „Wer dreimal durch diese Pforte schreitet, dem werden die Schuld und Sündenstrafen nachgelassen. Es ist ein Wunder, das die Menschen erleben..“

Unsere Schwestern haben in den verschiedensten Kirchen solche Heile Pforten durchschritten – hier einige Bilder davon:


                „Heilige Pforte“ in der Kirche Maria Schutz 



        „Heilige Pforte“ in der Basilika „St. Mary’s
                        in Amarillo (Texas)
 

 
„Heilige Pforte“ in der Wallfahrtskirche Maria Loreto (Burgenland)


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Pfingstwallfahrt, 17. Mai 2016

 Am Pfingstdienstag fand unsere traditionelle Pfingstwallfahrt statt, die wir – wie immer – mit der Heiligen Messe in der Klosterkapelle begannen. P. Bleibtreu, Fredy, ein Mitglieder der Pfarre Linz Don Bosco und Andrea, unser Musikus, begleiteten uns. Unser treuer Chauffeur Mirza führte uns zu aller erst ins Stift Altenburg, wo wir von Prior P. Michael eine sehr interessante und informative Klosterführung bekamen. Sehr humorvoll und doch ganz auf das Wesentliche konzentriert marschierte er mit uns durch die „neuen Funde“ der römischen Ausgrabungen.


Anschließend beteten wir mit den Benediktinermönchen das Mittagsgebet und ließen uns in der „Klosterkuchl“ verwöhnen.

Weiter ging unsere Reise quer durch das Waldviertel hin zur Wallfahrtskirche „Maria im Gebirge“, wo uns P. Simon Petrus o.praem. Wissenswertes über diese Kirche und dem „Piri-Bründl“ erzählte. Nach einer feierlich gestalteten Andacht mit Sakramentalem Segen verließen wir das Marienheiligtum wieder und machten uns auf den Weg zum Überraschungsort. Wohin es wohl diesmal geht?


Der Weg führte uns zurück nach Wien und alle staunten nicht schlecht, als wir in der Kirche Heiligenstadt Halt machten und uns „unsere Rupert“ begrüßte.

Nach einer kurzen Kirchenführung beteten wir gemeinsam die Vesper und durften uns von Rupert‘s Kochkünsten überzeugen. Es gab Essen wie zu Jesus Zeiten – hervorragend!



Im Anschluss daran folgte die nächste Überraschung. Sr. M. Herlinde hatte eine power-point-Präsentation vorbereitet, wo sie das Gesicht von jeder Schwester mit den verschiedensten Gesichtsausdrücken riesengroß an die Wand warf. Dazu gab es noch ein selbst verfasstes Gedicht, in dem die guten Eigenschaften und die Vorzüge einer jeden beschrieben wurden.

Es war eine sehr humorvolle Darbietung, in der niemand  und nichts zu kurz kam – auch diejenigen nicht, die nicht mit uns waren. P. Bleibtreu teilte dann jeder Schwester ein Porträt mit einem Segen aus. Eine gelungene Wallfahrt ging wieder zu Ende und es hieß Abschied nehmen. Ein großer Dank an alle, die mitgeholfen haben und mitgefahren sind!

 

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Hochzeitsgäste in Seebenstein, 13. – 15. Mai 2016

Zu Pfingsten waren viele Hochzeitsgäste aus aller Welt (China, Lettland, Tschechien, Deutschland, Österreich) in Seebenstein einquartiert. Ein Wiener Ehepaar hat geheiratet und ist nach Gleisenfeld gezogen.
   

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Wir wünschen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
allen Verwandten und Bekannten,
allen Freunden und Wohltätern unseres Hauses
ein frohes, gesegnetes und gnadenreiches Osterfest,
 sowie viel Freude im auferstandenen Herrn!

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Heimgang von Sr. M. Elfriede Trimmel am 9. Mai 2016

Der plötzliche Tod unserer Sr. M. Elfriede hat uns alle tief erschüttert. 

Über 200 Menschen haben sich zum Begräbnis am Wiener Zentralfriedhof versammelt, um von ihr Abschied zu nehmen. 

Die Mutterhauskapelle bei der anschließenden Begräbnismesse war gefüllt 
bis auf den letzten Platz.

Danke allen, die uns in den schweren Stunden mit ihrem Gebet begleitet haben. 
   


Nekrolog Sr. M. Elfriede


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Seminar in unserer Gästepension in Seelenstein, 30. April bis 1. Mai 2016

Die Bethabara Gemeinschaft (die wir seit September 2015 in der Apostelgasse in St. Josef beherbergen) hat in unserer Gästepension in Seebenstein ein zweitägiges Unterscheidungsseminar für Familien veranstaltet.

Geleitet wurde dieses Seminar von Pater Jean-David, dem Leiter der Bethabara Gemeinschaft. Unterstützt wurde er dabei durch einige junge Mitglieder von Bethabara. Für die 16 Erwachsenen gab es mehrere Impulse zum Thema Unterscheidung der Geister. Fragerunden, Austauschzeiten und eucharistische Anbetung waren ebenfalls auf dem Programm. Währenddessen wurden die 11 Kinder von Jugendlichen betreut. Es gab gemeinsames Spiel, ebenso Bibelteilen, geistige Inputs und gegenseitiges Segnen im Kinderprogramm. Beim Essen und der Heiligen Messe waren alle wieder gemeinsam. Alle fühlten sich sehr wohl und konnten Geist und Seele gut ernähren.

Der Abschluss am Sonntag war ein gemeinsames Gebet und die Familiensegnung.
  


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50 Jahre VFÖ, 28. - 30. April, Innsbruck

Ein großes Jubiläum unter dem Motto „gott verbunden – frei gespielt“ feierte die VFÖ im Beisein von über 200 Ordensangehörigen in Innsbruck. Begonnen wurde am Donnerstag Abend in der Aula des Schulzentrums „Kettenbrücke“der Barmherzigen Schwestern in Innsbruck mit einem Musikstücke der Schülerinnen und Schüler der BAKIP der Barmherzigen Schwestern, der Begrüßung durch Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer und der Buchpräsentation „Ein bisschen fromm waren wir auch“. Die Moderation übernahm Sr. Christine Rod MC.

Schülerinnen und Schüler der BAKIP "Kettenbrücke"


Sr. Beatrix

viele Ordensfrauen und -männer

Buchautorin Monika Slouk (Mitte)

Am Freitag begann der Tag mit dem gemeinsamen Gottesdienst in der Mutterhauskirche der Barmherzigen Schwestern und anschließend der offizielle Teil des Studientages. Die Vorträge fanden in der Pfarrkirche „Saggen“ statt.

 
Mutterhauskirche der Barmherzigen Schwestern in Innsbruck
 
Pfarrkirche Saggen (Liebfrauenkirche)

Vorträge von Helga Penz „Wir müssen in Ruhe über die brennenden Fragen sprechen können“ und Sr. Katharina Ganz „Freu und unumschränkt muss ich handeln können, sonst wird alles nichts“ füllten den Vormittag. Am Nachmittag wurden verschiedene Workshops angeboten. Mit der „Katharinenvesper“ und dem anschließenden Konzert der Ordensfrau und Konzertpianistin Sr. Joanna Jimin Lee und dem Vokalensemble LALÁ klang dieser gefüllte, aber bereichernde Tag aus.


Helga Penz

Sr. Katharina Ganz

Sr. Joanna Jimin Lee und 
Vokalensemble LALA

 Am Samstag gab es den eigentlichen Festakt, beginnend mit der Heilgen Messe am Morgen, dem Festvortrag von Sr. Dr. Martha Zechmeister "einfach menschlich - so wie Jesus", einer kurzen Kirchenführung von Sr. Ruth Pucher MC, einem köstlichen Mittagessen in der Tourismusschule "Villa Blanka" under der Schlussmesse gestaltet vom Schwesternchor "Lebenszeichen".
Sr. Martha Zechmeister

3 beeindruckende und sehr bereichernde Tage gingen schnell zu Ende!

Mehr Informationen und Nachlesen der Festvorträge auf www.ordensgemeinschaften.at


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Jugendbischof zu Besuch bei den Schwestern, 1. April 2016

Seit September 2015 beherbergen wir in der Apostelgasse in St. Josef die junge charismatische Gemeinschaft Bethabara, die wöchentlich einen Jugendgebetsabend in unserer Kapelle veranstaltet. Am 1. April gab es hohen Besuch – Weihbischof Dipl.-Ing. Mag. Stephan Turnovszky.  Nach einer schönen und schwungvollen Lobpreiszeit mit österlichen Klängen aus Trompete und Klavier und der Beichtgelegenheit, wo der Bischof die Beichte von Jugendlichen hörte, fand er tiefgründige Worte in einem zum Nachdenken anregenden Impuls über die göttliche Barmherzigkeit, doppelt passend wegen des nahenden Barmherzigkeitssonntags und dem von Papst Franziskus ausgerufenen Jahr der Barmherzigkeit. Anschließend feierte er gemeinsam mit Pater Jean-David Lindner, dem Leiter der Gemeinschaft Bethabara, die Heilige Messe und erteilte den bischöflichen Segen. Auch einige Schwestern waren anwesend und der Jugendbischof freute sich um auch mit Ihnen einige Worte zu wechseln. Beim Zusammensitzen im Festsaal klang der Abend noch gemütlich aus. Nähere Infos zur Gemeinschaft Bethabara unter www.bethabara.at

   

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Osternachtsfeier im Mutterhaus, 26. März 2016

Vor der Osternachtsfeier werden bei uns im Refektorium des Klosters die Speisen gesegnet, dann feiern wir in der Kapelle die Auferstehungsliturgie.
  

Nach der 40-tägigen Fastenzeit, in der wir besonders das Leiden und Sterben Christi betrachteten und uns auf das Osterfest vorbereiteten, erklingt in der Osternacht nach der Feuerweihe und dem Entzünden der Osterkerze das freudige Exultet (Osterlob) in das Dunkel der Nacht. Danach folgen die Lesungen aus dem Alten Testament. Vor der Epistel (Lesung aus dem Neuen Testament) erklingt wieder ganz feierlich die Orgel mit dem Gloria und das Dunkel der Nacht wird vertrieben von der Helle des Tages und dem Osterjubel: „Der Herr ist auferstanden, Halleluja! Er ist wahrhaft auferstanden, Halleluja! Im Anschluss an das Halleluja und dem Evangelium folgt die Taufwasserweihe und das Taufversprechen.

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Treffen mit unserem Herrn Kardinal Dr. Christoph Schönborn, 16. März 2016

Im Rahmen der bischöflichen Visitation des Dekanats Landstraße hat Herr Kardinal Dr. Christoph Schönborn die Religionslehrerinnen und Religionslehrer zu einem Austausch eingeladen. Dieses Treffen fand bei uns im Festsaal des Mutterhauses statt. Ca. 30 Lehrerinnen und Lehrer sind der Einladung gefolgt. Schülerinnen und Schüler unserer HLW haben ein kleines Buffet vorbereitet, das gern angenommen wurde.

Der Kardinal wollte wissen, wie die einzelnen Schulen seine Visitation erlebt haben und ob es Verbesserungswünsche gibt. Die Antwort der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war äußerst positiv. Einige haben berichtet, dass das Kollegium im Vorfeld durchaus skeptisch war, dass aber alle durch die offene, freundliche und wertschätzende Art des Kardinals überzeugt wurden. Viele hätten sich mehr Zeit zum Gespräch gewünscht. Die Hoffnung des Kardinals und der Religionslehrerinnen und Religionslehrer ist, dass durch diese Besuche die Stellung des Religionsunterrichtes gestärkt wird.

Vor diesem Treffen bewunderte der Herr Kardinal aber 
die ersten Frühlingsboten im Klostergarten.

Die Frage, wie es mit dem Religionsunterricht weiter geht, wenn die katholischen Schüler immer weniger werden, die Abmeldungen vom Religionsunterricht zunehmen und die Ausbildung der Religionslehrer so verändert wird, dass die Kompetenz sinkt, beschäftigt alle.

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Zeitgenössisches Konzert, 26. Februar 2016

Auf ihren Konzertreisen durch verschiedene Länder Europas machte die Gruppe La Musa auch Halt in der Klosterkapelle des Mutterhauses und gab "akustische jetzige Musik" zum Besten. Dabei wurde der Blasebalg unserer Kauffmannorgel manuell betrieben. Die vielen modernen Spieltechniken erweiterten die Möglichkeiten der Klänge an allen Instrumenten. Schon einmal durften wir Daniel (Orgel) und Bernadette (Flöten) im September des Vorjahres in unserer Kapelle begrüßen.


Alba Cruz Batista - Sopran
Daniela Fheodoroff - Orgel
Bernadette Zeilinger - Flöten
Diego Muni - Calant
 

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Visitationsreise in die nord- & südamerikanische Region, 21.Feb. - 24. März 2016

Gemeinsam mit Sr. M. Petronilla, die ja bis zum Generalkapitel im Sommer 2016 für die texanische Region verantwortlich ist, trat ich (Sr. M. Herlinde) am 21.2. in aller Herrgottsfrüh die Reise nach Texas an, um die Schwestern dort zu besuchen und gemeinsam mit ihnen an der Vorbereitung des Generalkapitels zu arbeiten. Fragen wurden besprochen, Gedanken und Ideen ausgetauscht, das schwesterliche Miteinander gepflegt.

  

Wir besuchten die Schulen „St. Anthony“ in Dalhart und „St. Joseph“ in Amarillo, wo die Schwestern wirken und arbeiten. Wir sprachen mit Bischof Patrick Zurek in Amarillo und feierten am Schluss eine ausgiebige „Texan Party“, die liebevoll miteinander vorbereitet wurde…

  

 
  

Am 6. März flog Sr. M. Petronilla wieder nach Wien zurück. Ich selber blieb noch zwei Tage in den USA bei den Schwestern im San Clare-Konvent in Amarillo.

  



Es war eine schöne Erfahrung und ein fruchtvolles Miteinander in den Gesprächen und Begegnungen mit den Schwestern in Texas.

Zwei Tage später ging die Reise weiter in die südamerikanische Region nach Argentinien, wo ich am 9. März am Flughafen in Buenos Aires ankam und abgeholt wurde. Die erste Station war das Spital, wo die beiden Schwestern uns schon erwarteten. Gemeinsam feierten wir heilige Messe.

Am nächsten Tag wurde eine Gedenktafel zu Ehren von Sr. M. Bernadette neben der kleinen Kapelle enthüllt. Sie soll an ihren selbstlosen Einsatz und ihrer großzügigen Hilfe für alle Menschen hier im Spital erinnern. Viele Angestellte vom Spital waren gekommen und für mich war es schön, dass ich dabei sein durfte.

Nach dieser Zeremonie hatte ich noch die Gelegenheit, eine Führung durch die neu renovierte Palliativstation im Pavillon 3 zu bekommen, die sehr bereichernd und informativ war.



Mit dem Bus reisten wir 3 Tage später nach Villa Zorraquin ins Regionalhaus, um dort ebenfalls mit den Schwestern an der Vorbereitung des Generalkapitels zu arbeiten. Als Belohnung gab es ein leckeres „Asado".

Gemeinsam mit Sr. M. Beatrix, besuchte ich die Slumschule in Silencio, wo die Post aus Österreich schon in der Halle aufgehängt war, den Schwesternkonvent „San José“ in Yeruá und den Friedhof unserer Schwestern.

  

  
 

Kurz vor meiner Abreise überraschten die Schwestern mich noch mit einem Namenstagsständchen und vielen lieben Aufmerksamkeiten.




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Treffen des Franziskanischen Freundeskreises, 14. Februar 2016

Wie jedes Jahr in der Fastenzeit (diesmal am 1. Fastensonntag) gab es auch heuer eine Zusammenkunft des Franziskanischen Freundeskreises im Festsaal des Mutterhauses. 


Die geistliche Leitung hat P. Luc Emmerich aus der Sankt Johannes Gemeinschaft in Marchegg übernommen. Sr. M. Annunziata hat Frère Luc im Juli des vergangenen Jahres bei den Exerzitien in Gaming als charismatischen und höchst einfühlsamen Priester kennen- und schätzen gelernt. Vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern war er auch von seinen Vorträgen in Radio Maria bekannt.

  

Anschließend an die beiden Vorträge feierten wir die Heilige Messe in der Klosterkapelle, die umrahmt war von Musik und Gesang auf hohem Niveau. 

Den Abschluss bildete wie immer ein gemütliches Beisammensein bei Kuchen und Kaffee im Speisesaal der Schule.

Es war für uns alle ein spirituell tiefer und einprägsamer Tag und eine äußerst gute Vorbereitung für das Osterfest!

  
  

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Goldene Hochzeit in unserer Gästepension in Seebenstein, 14. Februar 2016

Familie Ostermann (Gäste, die schon öfters bei uns Urlaub gemacht haben) feierte ihre Goldene Hochzeit in unserer Kapelle im Herminenhaus.

Die Heilige Messe, die um 11 Uhr stattfand, wurde musikalisch umrahmt von der Tochter und Enkeltochter des Jubelpaares. Unser Hausgeistlicher, Pfarrer Gröschel und ein Priester, den die Familie eingeladen hatte, standen diesem Gottesdienst vor. Es war eine ergreifende und berührende Feier, bei der die engsten Verwandten (aus Vorarlberg und Frankreich) geladen waren. Anschließend genossen alle das köstliche Mittagessen im Speisesaal unseres Hauses.

   

   

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Fasching in Seebenstein, 4. Februar 2016

Nicht nur bei uns im Mutterhaus gibt es Akteure, Talente und Schauspieler. Auch die Schwestern in Seebenstein gaben ihr Bestes, unterhielten – wie jedes Jahr – die Gäste und präsentierten Ihr Können. Natürlich durfte eine „zünftige Musi“ nicht fehlen. Ein "dreimal Hoch, Hoch, Hoch!" den versteckten Talenten!

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Faschingsfest im Mutterhaus, 38. Jänner 2016

Schon Johann Wolfgang von Goethe hat zu Recht gesagt: „Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?“

Deshalb feiern auch wir Schwestern jedes Jahr – meist am Faschingssonntag (diesmal war es der 38. Jänner) – bei uns im Kloster den Fasching, wo unsere „Künstler“ ihre Kunststücke und Talente zum Besten geben. Wir nützen diesen Tag auch als einen Tag der Gemeinschaft: denn nicht nur gemeinsames Beten und Arbeiten, sondern auch die geteilte Freude und das Lustig-Sein ist wichtig für das Gemeinschaftsleben.

Begrüßung der Festgäste
 mit Gedicht und Ständchen

„Namensprobleme“ 

„Zwei Kurgäste unterhalten sich..“ 

„Bei Doktor Pimperl"

 
„Ein feines Lokal“  
 
… und so zwischendurch Quiz und Witz…

 
„Herr, Ober! Bitte zahlen!“   
 
 „Das Quiz“



 … und ein wunderbares, tolles, liebenswertes, entzückendes, cooles und „aufgemascherltes“ Publikum…

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Besuch einer Schülergruppe aus der Ukraine,  25. - 29. Jänner 2016

Auch heuer bekamen wir wieder Besuch von einigen Schülerinnen der Mädchenschule in Servanitza. Begleitet wurde diese kleine Gruppe von Frau Dir. Anna Zvarych und einem Priester.

Die Schülergruppe nahm teil am Angebot der NMS St. Franziskus „pray and breakfast“ (Hl. Messe in der Klosterkapelle und anschließendem Frühstück im Speisesaal der Schule) wie auch am Unterricht der NMS und HLW3. Es war ein lebendiger Austausch und ein gutes Miteinander. 

Am Abend gab es eine „Turnstunde“ mit der Gebetsgruppe „Bethabara“, die hier bei uns im Kloster wohnt. Es ist schön, dass junge Menschen – auch über Grenzen, Kulturen und Mentalitäten hinweg – aneinander freuen können und sich füreinander interessieren.

 
Natürlich durfte ein Besuch der Innenstadt nicht fehlen.

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Tag des geweihten Lebens, 24. Jänner 2016

Jedes Jahr lädt Kardinal Christoph Schönborn alle Ordensleute am "Tag des geweihten Lebens" zur gemeinsamen Vesper in den Stephansdom ein. Auch diesmal sind dieser Einladung – im Jahr der Barmherzigkeit – wieder viele Ordensfrauen und Ordensmänner gefolgt, um gemeinsam Gott für ihre Berufung Dank zu sagen. Musikalisch umrahmt wurde diese Feier vom Schwesternchor „Lebens-Zeichen“ mit Orgelbegleitung.

Auch unsere Schwestern waren mit dabei.



Im Anschluss daran waren alle Jubilarinnen und Jubilare im Erzbischöflichen Palais eingeladen, wo sie von Kardinal Christoph Schönborn ein Geschenk überreicht bekamen.


unsere beiden Jubilarinnen:  
 Sr. M. Annunziata (60 Jahre) und 
 Sr. M. Elfriede (50 Jahre)

... Begegnung bei der
anschließenden Agape ...

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Abschied von Sr. M. Beatrix am 20. Jänner 2016 

 

Am Abend des 20. Jänner 2016 verabschiedeten wir unsere Sr. M. Beatrix, die als Delegierte für das Generalkapitel, bis Anfang Juli in Argentinien sein wird, um dort mit den Schwestern die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. Wir wünschen allen unseren Mitschwestern in Argentinien eine fruchtvolle und gesegnete Zeit.

  

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„Delegiertentag“ im Mutterhaus, 9. Jänner 2016


Mitte Jänner trafen wir uns (alle Delegierten aus Österreich, die beim Generalkapitel im Sommer teilnehmen werden) zu einem Gemeinschaftstag im Mutterhaus. Begleitet wurde dieses Treffen  von Dr. Mag. Christian Wlaschütz und Sr. Ruth Pucher MC, die uns auch beim Generalkapitel im Sommer als Moderatoren begleiten werden . Auch diesmal machten wir uns Gedanken über die Zukunft unserer Gemeinschaft, arbeiteten fleißig an den uns gestellten Aufgaben und setzten erste Schritte zur Vorbereitungsarbeit.


  

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Haussegnung am Fest der Heiligen Drei Könige, 6. Jänner 2016


Bei uns in Österreich ist es üblich, zum Fest der Heiligen Drei Könige mit Weihrauch und Weihwasser durch das Haus zu gehen und so das ganze Haus zu segnen. Bei uns geht auch immer ein Priester mit.


 

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Der „erste Schnee“ 

Nachdem es auch heuer keine „weißen Weihnachten“ gegeben hat, freuten wir uns umso mehr, als am 5. Jänner endlich Schneeflocken vom Himmel fielen und unseren Klostergarten in ein märchenhaft, prächtiges Weiß hüllten.

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Sternsingeraktion Jänner 2016

Von der Pfarre kommen die sogenannten "Sternsinger" als verkleidete "Heilige Drei Könige" die dann beten, singen und das Haus segnen. Diese Aktion in ganz Österreich bringt große Spenden für die Mission, die auch wir Schwestern gerne unterstützen. Diesmal wurde vor allem für Kinder in Indien gesammelt.

Für uns ist es immer wieder schön zu sehen, dass Kinder und Jugendliche von unserer Schule mit Eifer und großem Einsatz mit dabei sind. 

Was nicht auf dem Foto zu sehen ist, sind zwei Schwestern als „Drei Könige“ verkleidet, die zusammen mit Judith Familien im 3. Bezirk besuchten.

  

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Wir wünschen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

allen Verwandten und Bekannten,

allen Freunden und Wohltätern unseres Hauses

ein frohes, gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest

 sowie Gesundheit und Gottes Segen für das Jahr 2016!

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Silvester 2015

Am letzten Tag des Jahres danken wir Gott für alle Wohltaten, für seinen Schutz und für seine Hilfe. Mit einer Dankandacht, meist eingebaut in eine Segensvesper, beschließen wir diese Stunde.

Die Generaloberin gibt einen Überblick über alle Ereignisse und Veränderungen im Laufe des vergangenen Jahres.


Anschließend gibt es noch einen besinnlichen Abschluss mit Geschichten, Liedern, Instrumentalstücken, dem gegenseitigen Dank und einer Anbetungsstunde von 23:15 bis 0:15 (wenn es draußen am meisten kracht…)

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Schwesterntreffen, 27. Dezember 2015

Alljährlich haben wir in der Weihnachtszeit – meist am 27. Dezember – ein gemeinsames Schwesterntreffen, das um 8:00 Uhr mit der heiligen Messe beginnt und an dem alle Schwestern aus Österreich teilnehmen. Bei diesem Treffen werden aktuelle Themen angesprochen und diskutiert. Diesmal lag das Augenmerk besonders auf der Vorbereitung zum Generalkapitel im nächsten Jahr. 

Am Nachmittag gibt es den schon traditionellen Jahresrückblick, der mit vielen Fotos veranschaulicht, was sich rund um Schule und Kongregation getan hatImmer wieder staunen wir, wie reich an Aktivitäten ein Schul- und Ordensjahr ist. Den Abschluss bildet die feierlich gestaltete Segensvesper in der wunderschön geschmückten Klosterkapelle.

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Der Weihnachtstag im Mutterhaus, 25. Dezember 2015

Am Morgen begehen wir Schwestern nach der feierlich gesungenen Laudes den eigentlichen „Geburtstag“ des Herrn in der Liturgie des Christtages.


Am Nachmittag des 25. Dezember gibt es eine festliche Rekreation mit Weihnachtsliedern, weihnachtlichen Geschichten und Texten. Zum Abschluss werden die verpackten Geschenke verteilt und voll Freude geöffnet und besichtigt. Dabei dürfen die selbst gebackenen Weihnachtskekse natürlich nicht fehlen.


 
Nach der Bescherung folgen eine schön gestaltete Segensvesper und das festliche Abendessen.


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Christmette am Heiligen Abend, 24. Dezember 2015

Vor der Christmette gibt es bei uns den traditionellen Krippengang. Nach einer Krippenandacht im Kapitelsaal ziehen wir in Prozession in die Kapelle. 

Der Priester, der den Abschluss bildet, trägt das Jesuskind. In der Kapelle erteilt er allen Anwesenden mit dem Jesuskind den Segen und legt es dann in die Krippe.


Es freut uns immer wieder sehr, dass einige Kinder unserer Schule mit ihren Eltern dieses Fest – das Kommen Gottes in unsere Welt – mit uns feiern. Diesmal waren besonders viele Besucher da.
  

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Weihnachtsfeier im Mutterhaus, 24. Dezember 2015

Am Nachmittag des 24. Dezember versammeln wir uns Schwestern zur gemeinsamen weihnachtlichen Feierstunde beim schön geschmückten Christbaum im Kapitelsaal. Mit Gebeten, Liedern und besinnlichen Texten wird diese Stunde gestaltet. Es ist eine wunderbare Einstimmung auf das große Fest der Geburt des Herrn.

 
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 75. Geburtstag unserer Sr. M. Beatrix am 23. Dezember 2015

Sr. M. Beatrix beging – und das ist kaum zu glauben – ihren 75. Geburtstag.


Lange Zeit war sie bei den Kindern im Hort tätig. Wahrscheinlich ist das das Geheimnis ihres „jugendlichen“ Aussehens. Ihr war die Freude über die Glück- und Segenswünsche ins Gesicht geschrieben und wir freuten uns sehr mit ihr.


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Geschenke an "unsere" Obdachlosen, 23. Dezember 2015


Wie schon im Vorjahr haben die Schülerinnen und Schüler der NMS „St. Franziskus“ Sachspenden für die Obdachlosen, die schon viele Jahre zur Armenausspeisung in unser Kloster kommen, gesammelt.

Sr. M. Gottfrieda hat am Vortag des Heiligen Abends diese Säckchen an die Obdachlosen ausgeteilt, welches sie mit einem Lächeln und einem herzhaften DANKE entgegengenommen hatten – ein kleines Zeichen, dass sie nicht vergessen sind.


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60. Geburtstag von Herrn Adam Stando, 13. Dezember 2015

Am 13. Dezember feierte „unser“ Herr Adam seinen 60. Geburtstag. Schon viele Jahre ist nicht nur er mit uns Schwestern sehr verbunden, sondern auch seine Familie. Dankbar blicken wir auf viele Jahre zurück, in denen er uns schon zur Seite steht. Gerne hilft er überall dort, wo Hilfe notwendig ist. Ob Schule oder Kloster – immer ist er da, wenn man ihn braucht.

Dass er seinen runden Geburtstag mit uns feiern konnte, war nicht nur für ihn ein Geschenk sondern vor allem für uns Schwestern.

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Weihnachtsfeier des Pensionistenverbandes Eitweg/Gemmersdorf, 12. Dezember 2015

 

Wie schon im Vorjahr bekam unsere Generaloberin Sr. M. Herlinde für den Besuch ihrer Kärntner Freunde im Oktober eine Gegeneinladung zur Weihnachtsfeier des Penionistenverbandes in ihre Heimat. Gekommen waren zu dieser Feier 142 Mitglieder, die den Turnsaal der Volksschule St. Ulrich total füllten. Nach der Begrüßung durch Obmann Dieter Hacker und den Ansprachen wurde das köstliche Mittagessen serviert.


Musikalisch wurde diese Feier vom Männerquartett St. Ulrich umrahmt. Die humoristische Kärntner Heimatdichterin Frau Edith Kienzl gab Gedichte und Geschichten zum Besten.


Es wurde viel gelacht, geplaudert und Geschichten aus alter Zeit erzählt. Es ist schön, mit der Heimat so verbunden zu sein und sich mit Menschen auszutauschen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat.

  
   


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Adventkonzert, 8. Dezember 2015 


Am Fest „Maria Empfängnis“ fand um 16:00 Uhr ein einmaliges und wunderschönes Adventkonzert in unserer Klosterkapelle statt. Die beiden Studentinnen (Hedwig Ritter und Bianca Vanessa Gutierrez), die bei uns wohnen und ihre Gesangsausbildung in Wien absolvieren, haben sich spontan bereit erklärt, für uns zu singen. Der neu ins Leben ins Leben gerufenen Chor „San Francesco“ unter der Leitung von Mag. Andrea Aschenbrenner, dem einige Mitarbeiterinnen unserer Werke, Freunde und Schwestern angehören, hat dieses Konzert bereichert, ebenso die Orgel-Solostücke von Peter Tiefengraber. Texte, die von Mitgliedern der Gebetsgruppe „Bethabara“ (ebenfalls Mitbewohner) dazwischen gelesen wurden, rundeten diese besinnliche Stunde ab.

Die Freude und Begeisterung waren sowohl bei den Mitwirkenden, als auch bei den Gästen spürbar. Danke allen, die mit dabei waren und diesen Nachmittag unvergesslich machten.

    


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„Eine Ära geht zu Ende…“ 7. Dezember 2015


Unser „alter, treuer Freund“, der Steyr Diesel 15 Traktor (Baujahr 1954), der seit 1960 für uns Schwestern in der Landwirtschaft in Seebenstein eine große Hilfe war, wird nun nicht mehr gebraucht. Am 7. Dezember wurde er schweren Herzens verabschiedet, aber doch auch mit einer gewissen Freude und vor allem mit der Gewissheit, dass er nicht nur einen neuen Besitzer, sondern auch ein neues Zuhause im „Kärntnerlandl“ gefunden hat, wo er gehegt und gepflegt wird.

   

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Treffen des Franziskanischen Freundeskreises, 29. November 2015

 

Am 1. Adventsonntag trafen sich die „Verehrer“ des hl. Franziskus, sowie die Mitglieder des Franziskanischen Freudeskreises zum Einkehrtag im Mutterhaus.

Geistlicher Leiter war diesmal Dr. Richard Tatzreiter, Regens des Wiener Priesterseminars, der über das Thema „Advent als kirchliche Grundperspektive“ – Advent als Symbol für unsere unerschütterliche Hoffnung auf Zukunft und das Heil der Welt in Jesus Christus, dem Grund unseres Glaubensm – sprach. 

Nach den beiden ergreifenden Vorträgen und der Möglichkeit zur Aussprache und Beichte gab es wie immer die Heilige Messe in der Klosterkapelle, die durch die wunderbare musikalische Umrahmung noch feierlicher gestaltet war.

Beim anschließendem gemütlichen Beisammensein wurde noch viel gelacht und gute Gedanken ausgetauscht. Ein gelungener, besinnlicher Tag ging zu Ende.


 

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Adventmeile in Seebenstein,  28. & 29. November 2015


Der Weihnachtsmarkt im Naturpark Seebenstein lädt in eine ganz besondere Atmosphäre. Entlang des Teiches und Baches stehen Weihnachtshäuschen mit guten weihnachtlichen Angeboten, Kunsthandwerker lassen sich bei dem Erstellen ihrer Stücke zusehen. Hirtenspiel, Ponyreiten, Weihnachtsgeschichten und Raku-Brennen gehören zu den Kinder-Highlights.

   

Auch wir Schulschwestern waren heuer mit dabei und boten den Besuchern Handwerk aus der „Christkindlwerkstatt“, sowie Bäckereien und Liköre aus der Klosterküche an. Doch bis es soweit war, mussten einige Vorbereitungen getroffen werden.




Endlich war unser Häuschen fertig geschmückt, geputzt und eingeräumt. Wir freuten uns schon sehr auf die ersten Besucher.

Außerdem gab es diesmal ein Preisausschreiben, wo man einen Urlaub mit Vollpension in unserer Gästepension in Seebenstein gewinnen konnte. Am Sonntag gab es dann die große Verlosung, bei der Frau Bürgermeisterin Marion Wedl das „Glücksengerl“ spielte. Wir gratulieren unseren Gewinnern sehr herzlich und wünschen ihnen einen guten Aufenthalt in Seelenstein.


Es war eine schöne Erfahrung – wir kommen das nächste Mal wieder! Danke allen, die uns dabei unterstützt haben!

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Der Adventbaum – ein Geschenk aus Seebenstein

 

Es ist schon eine alte Tradition, dass ein Baum vom 1. Adventsonntag bis zum Ende der Weihnachtszeit in unserem Garten im Mutterhaus (vor der Volksschule und dem Kindergarten) steht und dessen helles Leuchten die Herzen der Kinder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfreut.

Wie jedes Jahr ist dieser Baum auch heuer wieder ein Geschenk aus unserem kleinen Wäldchen in Seebenstein. Wie dieser Baum aber nach Wien kommt, kann man auf den folgenden Fotos sehen...

  

… und so schön sieht er jetzt in unserem Klostergarten aus.
  

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Herbsttagung im Kardinal König Haus, 23. – 25. November 2015

 

Vom 23. bis 25. November fand die Herbsttagung 2015 der Ordensgemeinschaften Österreich im Kardinal-König-Haus in Wien-Hietzing statt. Das heurige Motto lautete: „Das Heute im Blick“. 


Abt em. Martin Werlen aus der Benediktinerabtei Einsiedeln in der Schweiz warf als Hauptredner einen provokanten Blick auf die Tradition(en) und den Zeitgeist von Ordensgemeinschaften.

  

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Herbergssuche im Dekanat 3, 23. November 2015

 

Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Hortkinder der PVS „St. Franziskus“ uns Schwestern bei der Herbergssuche Maria und Josef in die Kapelle bringen, damit wir sie dort einige Zeit beherbergen. Das haben wir auch heuer wieder gerne getan. Mit Liedern und Gebeten wurde die Reise der Heiligen Familie begleitet. Dann wanderte das Bild weiter in die Pfarre „St. Peter und Paul".

  

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Taufe in Seebenstein, 15. November 2015

 

Lisi (Elisabeth Rosenbichler-Scherz), die Tochter unseres treuen „Hausgeistes“ Josef Scherz, und ihr Ehemann ließen ihre Tochter Christa Anna in der Kapelle in unserer Gästepension in Seebenstein taufen. Pfarrer Gröschel nahm die Tauffeier vor, die im Beisein einiger Verwandten und den Schwestern stattfand und die sehr schön und berührend war. Killian, der große Bruder, verfolgte diese Feier ganz interessiert und war sehr stolz auf seine kleine Schwester, ebenso die beiden Eltern.

Schön, dass es auch so kleine Lichtblicke und Sonnenstrahlen inmitten der Hektik und Geschäftigkeit gibt.


 
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Hochzeit in St. Elisabeth, 8. November 2015 

 

Mit einer großen Freude und Festlichkeit wurde am 8. November diesen Jahres die Kapelle der Schulschwestern in St. Elisabeth erfüllt. Conny und Alex spendeten sich gegenseitig das Sakrament der Ehe. Es war ein wunderschönes Ereignis und ein Geschenk dabei sein zu dürfen. Ein ungewöhnlich warmer und sonniger Tag, bereit das strahlende Brautpaar in der Freude noch zu unterstützen. 


Nun ist die Frage: Wie kommt es dazu in einer so unscheinbaren Kapelle zu heiraten?


Jeden Montag (in der Schulzeit) laden die Schwestern des Konventes zu einer gemeinsamen Anbetungsstunde ein. Durch die gebetseifrige Großmutter wurde Alex neugierig auf diese gemeinsame Gebetsstunde. Mit der Zeit hat er hier nun ein geistliches Zuhause gefunden wie auch seine spätere Freundin und nun Ehefrau. Es war für beide klar, an diesem Ort wo sie Gottes Gegenwart und Liebe neu erfahren durften, wollten sie sich auch das Eheversprechen geben. Von Herzen wünschen wir ihnen dazu Gottes reichen Segen!

  

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Abschied von den texanischen Schwestern, 25. Oktober 2015

 

Nachdem unsere beiden texanischen Schwestern und auch Sr. M. Petronilla am 27. 10. wieder in die Heimat abreisen, gab es am Sonntag eine kleine Abschiedsfeier, die diesmal nicht texanisch, sondern sehr „österreichisch“ (Nationalfeiertag am 26. 10.) war.

Sr. M. Herlinde stellte ein Instrument vor, das vor allem hier in unseren Gegenden gespielt wird – die Ziehharmonika (Akkordeon) und gab einen Walzer (ebenfalls sehr populär in Österreich) zum Besten. Natürlich schwangen die Schwestern ihr Tanzbein zu diesen Walzerklängen. Dass dieses Instrument auch für andere Liedgattungen verwendet werden kann, hörten man sehr bald darauf, als ein fetziger Rock erklang…

  

Sr. Mary Grace gab ein Ständchen auf der Querflöte und Sr. Maria Irina spielte die Blockflöte nicht wie gewohnt mit dem Mund, sondern mit der Nase…
  

Der Abschluss war ein Sketch, wo Sr. Maria Irina erriechen konnte, auf welchem Stuhl Sr. Jean Marie gesessen hatte … Das lernten wir im Noviziat…

Dankesworte der beiden texanischen Schwestern folgten und ebenso wurde der Aufenthalt der beiden hier in Österreich von allen gelobt….
  

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Besuch aus Kärnten, 22. – 23. Oktober 2015

 

Wie auch letztes Jahr schon meldete sich der Vorstand des Pensionistenverbandes Eitweg/Gemmersdorf (mit Obmann Dieter Hacker) für einen Besuch in der Gästepension „Herminenhaus“ in Seebenstein an. Natürlich gab es dazwischen auch kulturelles Programm.

  

Nach der Ankunft und einer köstlichen Jause am Vormittag des 22. Oktober wurden unsere Kärntner Freunde von Sr. M. Herlinde in die Wachau geleitet. Im Benediktinerstift in Göttweig wurde zuerst vorzüglichst gespeist, dann durften die „Kärntner“ mit Prior P. Maximilian eine sehr interessante Führung durch die Anlage mitmachen.


Anschließend ging die Reise weiter zur Weinverkostung. Beim Heurigen „Brustbauer“ wurden – nach einer deftigen Jause –  verschiedene Weinsorten für die Verkostung angeboten. Schon ein wenig gut gelaunt ging die Reise  wieder zurück nach Wien, wo im Kabarett Simpl eine tolle Vorstellung zu sehen war, wo es hieß: „Bitte alle aussteigen!“.
 

Um fast Mitternacht kamen die Gruppe wohlbehalten wieder in Seebenstein an, um sich nach einem kleinen Umtrunk noch ein paar Stunden zu erholen. Mit guten Erinnerungen und unvergesslichen Eindrücken machte sich die Kärntner Pensionisten nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf den Weg nach Hause. 

„Es ist schön, mit der Heimat so verbunden zu sein!“, meinte Generaloberin Sr. M. Herlinde.

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Go.ETe_zeitgenössisches Flöten-Festival, 16. Oktober 2015

In der Mutterhauskapelle der Schulschwestern vom III. Orden des hl. Franziskus steht die erste Kauffmann-Orgel, deren Blasebalg bei diesem Konzert in seiner ursprünglichen Bauweise manuell betrieben wurde. Es spielten Bernadette Zeilinger (Flötenlehrerin an unserer  ursprünglichen Bauweise manuell betrieben wurde. Es spielten Bernadette Zeilinger (Flötenlehrerin an unserer PVS „St. Franziskus“) an Sopran- bis Kontrabassbockflöte und Daniela Fheodoroff an den vielzähligen Flöten der Orgel. Calcant war Diego Muné (Blasebalg)

 

Die Vermischung der zeitgenössischen Klänge und die Ähnlichkeit der beiden Aerophone wurden bei diesem Konzert ausgelotet, das Ohrenmerk lag im Besonderen in der Verschmelzung der Musik der Blockflöten und der Orgel, mit modernen Techniken an beiden Ohrenmerk lag im Besonderen in der Verschmelzung der Musik der Blockflöten und der Orgel, mit modernen Techniken an beiden Instrumenten vertieft. Das Publikum durfte auf ein außergewöhnliches Hörerlebnis gespannt sein – und das war es auch…

(Bernadette Zeilinger)

Informationen auf: www.bernadettezeilinger.org

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Treffen der Erhalter Franziskanischer Schulen in Österreich, 15. Oktober 2015  

Am 15. Oktober 2015 trafen sich in unserem Mutterhaus Erhalter von verschiedenen Franziskanischen Bildungseinrichtungen Österreichs. Diese Art von  Treffen fanden schon einige Male  bei den Franziskanerinnen von Vöcklabruck und bei den Kreuzschwestern in  Linz statt.

Dieses Mal haben wir eingeladen und waren auch für das Programm verantwortlich. Begleitet werden diese Vernetzungstreffen bis jetzt immer von Direktor Paul Stollhof, Pädagogischer Leiter des Trägerverbandes  Franziskanischer Bildungseinrichtungen in Deutschland. Teilgenommen haben die Generaloberin der Vöcklabrucker Franziskanerinnen mit ihren Geschäftsführern, die Provinzoberin der Franziskanischen Schulschwestern von Graz mit verantwortlichen Mitschwestern und Geschäftsführern, die Generaloberin der Franziskanerinnen von Amstetten mit einer Mitschwester und eine starke Abordnung unseres Schulvereins, Sr. M. Herlinde, Sr. M. Petronilla, Sr. Maria Irina, Frau Direktor Elisabeth Potyka und unsere beiden Geschäftsführer.

Nach dem Morgengebet in der Klosterkapelle und einem Grundsatzimpuls von Direktor Stollhof über die  Bedeutung Franziskanischer Pädagogik gerade in der heutigen Zeit, haben wir uns gefragt, was uns froh macht, wo wir in den letzten Jahren eine positive Entwicklung sehen und worüber wir uns Sorgen machen.

Zum Mittagessen hat die HLW eingeladen und die Mitglieder mit einem köstlichen Mahl verwöhnt.

Am Nachmittag ging es um die Frage, wie weit sich die Franziskanischen Bildungseinrichtungen vernetzen sollen und wollen. Wie viel an Gemeinsamkeit ist notwendig und hilfreich? 

Wenn es auch schön ist, immer wieder zusammen zu kommen, so hätten sich manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer konkretere Ergebnisse erhofft.

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Neue „Hausbewohner“ bei uns im Kloster seit Oktober 2015


Im Frühjahr – genauer gesagt bei unserem Einkehrtag am 16. Mai dieses Jahres – stellte P. Jean David Lindner (Johannesbruder aus Marchegg) die Gebetsgemeinschaft „Bethabara“ vor. Zwei junge Männer (Salvator und Matthias), die ihn begleiteten, erzählten von ihrer Berufung und dem Wunsch, Priester zu werden. Es war ein sehr liebes Miteinander und man konnte die Begeisterung und die Freude der beiden spüren.

Dieser Gebetsgruppe gehören noch einige Burschen und Mädchen an, die einen geistlichen Weg begonnen haben und eine „geschützte“ klösterliche Atmosphäre suchen. In unserem Haus, im Gebäudeteil, den wir „St. Josef“ nennen, richteten wir die leer stehenden Räume her und bestückten sie mit neuen Möbeln. Seit Anfang Oktober wohnen nun 6 Burschen und 3 Mädchen, sowie P. Jean David in diesem Gebäudeteil unseres Klosters.

Am 14. Oktober – nach der gemeinsamen Vesper in unserer Klosterkapelle – segnete P. Jean David die neue Wohnung im Beisein der „Mieter“ und aller Schwestern. Anschließend gab es eine Jause mit gemütlichem Beisammensein in unserem Refektorium, wo die jungen Menschen etwas von sich erzählten und uns Schwestern dann segneten und ein Geschenk überreichten.

Wir sind sehr froh, dass wieder junge Menschen mit uns auf dem Weg sind.

  

Meditationsraum mit dem Allerheiligsten in der Wohnung

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Minis im Kloster, 10. Oktober 2015

Wie schon vor zwei Jahren, wurde von der ED Wien auch heuer wieder die Aktion „MINI’S im Kloster“ gestartet. Viele Ordensgemeinschaften haben sich gemeldet, die Ministrantengruppen mit deren Begleitpersonen aufnehmen wollten, um ihnen zu zeigen wie Ordensleute leben. Auch wir Schulschwestern waren dabei. Zwei Gruppen (aus Baden und Lichtenegg – der Heimat unserer verstorbenen Sr. M. Bernadette) besuchten unsere Gemeinschaft.

Nach einem kurzen Kennenlernspiel erzählte ihnen Sr. M. Herlinde anhand einer Power-point-Präsentation das Leben des Heiligen Franziskus von Assisi. Anschließend waren alle zum Mittagsgebet mit den Schwestern in der Klosterkapelle eingeladen.

  

Nach dem Mittagessen, gab es die Möglichkeit, der Hausführung, des Rosenkranzknüpfens oder der Gestaltung des Fußabdrucks, den wir für die Vesper im Stephansdom brauchten. Alle Mini’s waren mit Begeisterung dabei.


Am Nachmittag durften sich die Mini’s im Turnsaal bei einem Völkerballmatch austoben, um danach gerüstet für eine Präsentation über unsere Gemeinschaft zu sein.


Sr. M. Herlinde erzählte ihnen Wissenswertes vom Beginn unserer Gemeinschaft über den Beginn hier in Wien bis zur weltweiten Tätigkeit der Schulschwestern heute (besonders im Missionsgebiet von Argentinien).

  

Es war ein gelungener Tag, der uns alle bereichert hat. Tief beeindruckt und erfüllt von vielen positiven Erinnerungen fuhren wir zusammen zur gemeinsamen Vesper in den Stephansdom und hoffen, dass dies nicht die letzte Begegnung war.

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Dekanatswanderung, 3. Oktober 2015


Bei Sonnenschein, aber mit stürmischen Wind im Rücken, zogen vom Parkplatz Cobenzl 3 Priester, einige Schwestern und 78 Angehörige des Dekanats 3 zur Kapelle nach Schönstatt, um dort gemeinsam mit Bischofsvikar Dariusz Schutzki eine Heilige Messe zu feiern.


  

Der Wind, der sich inzwischen zu einem böigen Sturm entwickelt hatte, trug die Worte der Predigt in die große Gruppe der Gläubigen. Die Dekanatsjugend mit ihren vielen Instrumenten sorgte für den feierlichen Rahmen beim Gottesdienst und trug zur Unterstützung der singenden Dekanatsgemeinde bei.


Zur Stärkung der Wandergruppe tischten die Schwestern von Schönstatt ein köstliches Mittagessen auf, damit die Jugend danach Kraft für ein Fußballspiel hatte. So gestärkt ging auch die restliche Gruppe wieder bergab oder wanderte weiter zum Kahlen- oder Leopoldsberg, bzw. zum Heurigen nach Grinzing. Es war ein gelungener Tag bei viel Freude und fruchtbaren Gesprächen
   

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Besuch von Kardinal Schönborn, 29. September 2015

Nachdem Kardinal Christoph Schönborn die Schulen besucht hat (siehe auch "Aktivitäten") kam er auch zu uns Schwestern. Im schön dekorierten Refektorium war er mit seinem Chauffeur und seinem Zeremoniär zum Mittagessen eingeladen. Ein köstliches Mahl wurde von unserer Köchin – Sr. M. Lucia – und ihren Helferinnen vorbereitet, das allen sichtlich schmeckte.

 --- der Kardinal beim Mittagessen ...... und bei der Verabschiedung ...

  
... beim Eintrag ins Gästebuch ...


... und dem Dank an die Küche ...

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Ordenswerkstatt, 22. September 2015

Im Rahmen der Ordensentwicklung ging die „Ordenswerkstatt“ dem Thema „Orden haben Zukunft, wenn sie solidarisch wohnen“ nach. Sehr gewünscht sind heute Wohnformen mit einem ausgeprägten Gemeinschaftscharakter. Markus Blümel von der Katholischen Sozialakademie gab mit seinem Impuls einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen. Aktuelle Stichworte wie: Flüchtlinge, Care-Krise, leistbares Wohnen und Individualisierung 

im Wohnen bis hin zu Einsamkeit und Isolation kamen auf. 46 % aller Hauptwohnsitze in Österreich sind Single-Haushalte – das gibt ernsthaft zu denken. Deshalb entstehen heute Gemeinschaftsformen, die gemeinsame Ziele teilen und sich anhand bestimmter gemeinsamer Werte verbinden.

Am Modell der „B.R.O.T. – Gemeinschaft (beten, reden, Offensein, teilen), des Generationswohnen in Neumargarten, am Einsatz bei den Flüchtlingen oder an neuen Gemeinschaftsformen in den Ordensgemeinschaften wurde aufgezeigt, wie dies gelingen kann – solidarisch mit den Menschen zu sein. Die Brücke zu den Orden ist nämlich, dass Ordensleben immer auch Gemeinschaftsleben ist.

Mehr Informationen auf www.ordensgemeinschaften.at

  
Fotos: Ferdinand Kaineder

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Regionalkonferenz, 15. September 2015

Alljährlich gab es auch heuer wieder die gemeinsame Sitzung der diözesanen Ordenskonferenz (Frauen- und Männerorden) Wien und Eisenstadt, sowie der Säkularinstitute der Erzdiözese Wien. Die Themen waren sehr umfangreich und brandaktuell. Einen Kurzimpuls gab uns Frau Dr.in Magdalena m. Holztrattner (Direktorin der ksoe) mit dem Thema „Solidarität und Barmherzigkeit“. In ihren Ausführungen stellte sie die Verbindung zu dem von Papst Franziskus angekündigtem „Jahr der Barmherzigkeit“ und der biblischen Bedeutung des Wortes „Barmherzigkeit“ her. Praktisch folgten dann Beispiele, wie wir solidarisch mit den Mitmenschen leben können: Solidarisch nach innen in der eigenen Gemeinschaft und Familie, solidarisch mit den Flüchtlingen, solidarisch mit Menschen, die ausgebeutet und gehandelt werden.


Mehr zu lesen auf www.ordensgemeinschaften.at

 
Fotos: Ferdinand Kaineder

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93. Geburtstag unserer Sr. M. Brigitta am 6. September 2015

Im Kreise ihrer Mitschwestern feierte Sr. M. Brigitta ihren 93. Geburtstag.


Dankbar blickte sie auf die vielen erfüllten Jahre zurück, die sie in der Gemeinschaft erleben durfte.


Obwohl sie nicht mehr so gut hören kann und eine Gehhilfe braucht, ist Sr. M. Brigitta dankbar, dass sie noch beim Gebet, bei der Rekreation und manchen Aktivitäten dabei sein kann.


„Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so alt werde“ – wundert sich Sr. M. Brigitta jeden Tag aufs Neue.

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Hochzeit in Laskowa (Polen) am 29. August 2015

Wir Schwestern wurden zu einem ganz besonderen Fest eingeladen. Gabriela, die Tochter von Jan (Johan) Stando, unserem treuen Saisonarbeiter, der uns zwei Mal im Jahr die gesamten Fenster der Schulgebäude reinigt, heiratete am 29. August. Aus diesem Anlass fuhren Sr. M. Petronilla und ich, sowie unser Haustechniker Frano Grgićmit seiner Frau am Freitag Abend vor der Hochzeit nach Polen. Um Punkt Mitternacht standen wir vor der Kirche in Laskowa, wo uns Johan abholte, zu sich nach Hause einlud und uns bewirtete.

Nach einer kurzen Nacht fuhren wir am nächsten Tag nach Krakau, wo uns Karol eine beeindruckende Führung in der Innenstadt machte.


Am Nachmittag versammelten wir uns in der Kirche von Laskowa, wo die Hochzeitsmesse stattfand. Viele Menschen bejubelten das Brautpaar Gabriela und Michał. Der Gottesdienst war umrahmt von wunderschönen Liedern und beeindruckender Musik (beide sind ja ausgezeichnete Musiker). Nach der Messe wurde das Brautpaar am Kirchenvorplatz beglückwünscht und beschenkt. Anschließend ging es in das nahegelegene Hotel, wo ein großer Saal für die Hochzeitstafel bereitstand. Es wurde gegessen, getrunken, gelacht, getanzt, geplaudert…

Das schöne Fest ging bald zu Ende und wir mussten am nächsten Tag wieder die Heimreise antreten, aber bleibende Erinnerungen nahmen wir mit.

 
 

Marienkirche in Krakau

 
"Fiaker" am Hauptplatz
 
Innenhof des "Wawel"

 
Gratulation dem Brautpaar
 
der festlich gedeckte Tisch im Saal des Hotels

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„Hochzeitsnacht“ in der Gästepension in Seebenstein vom 15. auf 16. August 2015

Gäste „ganz besonderer Art“ übernachteten bei uns im Herminenhaus. In Bratislava geheiratet und zur Hochzeitsreise nach Florenz unterwegs, war der Weg für dieses Brautpaar doch ein wenig zu mühsam, ihn auf einmal zu schaffen. Deshalb wurde beschlossen, die „Hochzeitsnacht“ auf der Durchreise zu verbringen – und das war ausgerechnet bei uns in Seebenstein. Wir freuen uns mit den frisch Vermählten und wünschen Gottes Segen für den weiteren Lebensweg.

  

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Professjubiläen am 15. August 2015 – ein Fest des Dankes und der Treue

Nach dem Abschluss der Exerzitien feierten unsere beiden „Erzengel“ Sr. M. Raphaela und Sr. M. Michaela ihr Goldenes Professjubiläum. Sr. Jean Marie aus Panhandle, Texas, die jetzt auch einige Zeit bei uns in Österreich ist, beging ihr Silberjubiläum. Viele Gäste aus nah und fern waren gekommen und haben mit uns Schwestern und den Jubilarinnen kräftig mitgebetet, mitgesungen und sich mitgefreut. 

Der Jubiläumsmesse stand unser Exerzitienleiter P. Thomas vor, Pfarrer Gröschel aus Seebenstein konzelebrierte. Die musikalische Umrahmung des Gottesdiensten stand unter der Leitung unserer Mag. Andrea Aschenbrenner und war – wie immer – ein wahrer Ohrenschmaus. Nach dem Gottesdienst zogen wir hinunter zur Muttergottes-Statue, um auch sie weiterhin um ihren mütterlichen Segen für unsere Jubilarinnen zu bitten. Anschließend wurde herzlichst gratuliert und bei einer Agape noch ausgiebig geplaudert und Erinnerungen ausgetauscht, bis dann endlich die ganze Schar zum Mittagessen in den Speisesaal der Schule geladen wurde.

Voll Dankbarkeit blicken unsere Schwestern auf viele erfüllte Ordensjahre zurück und man sieht ihnen die Freude an.


 
Einzug mit brennender Prozesskerze
 
Gelübdeerneuerung der Jubilarinnen


die volle,
wunderschön geschmückte Kapelle
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unsere Sängerinnen und Sänger, sowie Instrumentalistinnen
 
bei der Muttergottes-Statue im Klostergarten

 
 
bei der Muttergottes-Statue im Klostergarten

im Speisesaal der Schule
Thomas Hrastnik und Dechant Thomas Lambrichs

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Prominenter Besuch in unserer Gästepension am 14. August 2015

Ein Besuch ganz besonderer Art erwartete uns am 14. August. Dietmar Constantini – ehemaliger Fußballer der österreichischen Nationalelf und jetziger Trainer – logierte bei uns, zusammen mit 5 anderen Gästen, in der Gästepension in Seebenstein. Davon hörte auch Frau Bürgermeister Marion Wedl und wollte unbedingt ein Foto mit Constantini.

 
 
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Exerzitienkurs,  8. – 15. August 2015

Wie jedes Jahr fanden auch heuer unsere Jahresexerzitien im Mutterhaus statt. Begleitet hat uns in diesen Tagen P. Thomas Hrastnik, ein Franziskaner aus Kaltern in Südtirol.

Es freut uns immer wieder, dass auch Schwestern aus anderen Gemeinschaften mit uns diese Tage der Stille und des „Hörens“ verbringen. Diesmal waren mit uns zwei Josef-Schwestern aus Güssing und zwei Herz-Jesu-Schwestern aus der Nachbarschaft.

  





Am Ende dieser Exerzitientage erneute Sr. Mary Grace aus Panhandle, Texas, die zur Zeit in Österreich einen Deutschkurs absolviert, bei der Abschlussmesse ihre Gelübde. Wir wünschen Sr. Mary Grace viel Freude an ihrer Berufung, und den Schutz und Segen Gottes auf ihrem weiteren Weg im Ordensstand.


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Professjubiläen am 26. Juli 2015 in Texas – ein Fest des Dankes und der Treue

In der Pfarrkirche „St. Theresa“ in Panhandle feierten Sr. Mary Clare ihr Diamantenes (60 Jahre), Sr. Mary Louise ihr Goldenes (50 Jahre) und Sr. Jean Marie ihr Silbernes (25 Jahre) Professjubiläum. Viele Verwandte, Bekannte und Freunde waren zu diesem Fest gekommen. Sr. M. Petronilla und Sr. Maria Irina, die auf Besuch in den Vereinigten Staaten waren, durften sich mit den Jubilarinnen freuen.

Im Anschluss an die heilige Messe wurde im Konvent der Schwestern zum Essen geladen, wo alles liebevoll vorbereitet war. Es wurde viel erzählt, gelacht und die Freude und Dankbarkeit waren an diesem Tag besonders spürbar. Wir danken unseren Jubelschwestern für all ihren Einsatz in der Gemeinschaft und im Apostolat.


  
  

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Familienwochenende in Seebenstein am 25. Juli 2015

Auch dieses Jahr gab es in unserer Gästepension in Seebenstein wieder ein Familienwochenende. Begleitet wurde dies von zwei Priestern.

  

 Da es so heiß war, organisierten sich die "Kleinen" selber ein Plätzchen "im Schatten",,,

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Exerzitienkurs in Seebenstein im Juli 2015


Unsere Gästepension in Seebenstein ist nicht nur für Klausurtagungen des Pfarrgemeinderates und anderer kirchlichen Gruppen sehr beliebt, sondern auch für Exerzitien der verschiedenen Ordensgemeinschaften. So waren die Schwestern aus der Jacquingasse im 3. Wiener Gemeindebezirk eine Woche bei uns zu Gast. Wir freuen uns immer, wenn die Ruhe und Herzlichkeit bei uns sehr gelobt wird und freuen uns heute schon, wenn es ein freudiges Wiedersehen im nächsten Jahr gibt.


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Akademische Abschlussfeier, 2. Juli 2015

Vor knapp 10 Jahren sind zwei Schwestern aus Vietnam, die dem Dominikanerorden zugehörig sind, zu uns nach Wien gekommen, um hier Theologie zu studieren: Sr. Maria Pham Trang Thuy, die bei den Schwestern in der Friesgasse wohnte und Sr. Maria Pham Mai Bich Diem, die in unserer Gemeinschaft Aufnahme fand.

Beide Schwestern mussten zuerst einen Deutschkurs absolvieren, um dann auf der Uni studieren zu können. Mitte Juni des heurigen Jahres schafften die beiden – nachdem sie alle Prüfungen und die schriftliche Diplomarbeit mit Bravour gemeistert hatten – auch die Abschlussprüfung. Mit viel Fleiß, Ausdauer, Opfer, der Hilfe von vielen Menschen und dem Beistand des Heiligen Geistes konnten die beiden Schwestern somit heuer ihr Studium beenden und erhielten den akademischen Grad „Maga theol.“ (Magistra der Theologie). Die Freude war riesengroß.

   

Als Dank für alle Hilfe luden sie die Schwestern der beiden Gemeinschaften, in denen sie lebten und wirkten zur Akademischen Feier im Großen Festsaal der Universität und zur anschließenden Agape ein. Wir werden unsere beiden Schwestern in Zukunft wohl sehr vermissen.

  
  
  

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40-jähriges Priesterjubiläum von P. Josef Weikinger SDB, 29. Juni 2015

Am Hochfest der Apostel Petrus und Paulus feierte P. Josef Weikinger SDB sein Priesterjubiläum mit der Schwesterngemeinschaft in der Mutterhauskapelle. Viele Jahre schon zelebriert P. Weikinger für uns die heilige Messe und ist auch bei besonderen Anlässen immer für uns da. Ein herzliches Dankeschön möchten wir ihm sagen für seine Freundlichkeit und Geduld, seinen Einsatz und sein Entgegenkommen, seinen Dienst als Priester und seine Unkompliziertheit, seinen guten Humor und sein Interesse für vieles. Möge der Herr ihn in seinem Dienst als Priester segnen und ihm all das vergelten, was er Gutes – nicht nur für uns Schwestern, sondern auch in Pfarre und Gemeinschaft – getan und uns vorgelebt hat.

  
  

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Abschied von Frau Hilda, 27. Juni 2015

Ende Mai wurde Frau Hilda, eine langjährige Mitarbeiterin in Schule und Kloster, in den Ruhestand versetzt. Bis Ende Juni war sie noch für uns Schwestern da, half bei der Pforte, in der Küche und vor allem bei der Armenausspeisung. Wir möchten Fr. Hilda danken für ihren Einsatz in unseren Werken, für das gute Miteinander und für all ihre Hilfe – dort, wo sie gebraucht wurde. Für ihren weitern Lebensweg wünschen wir ihr den Schutz und Segen Gottes, viel Kraft und Geduld, um den “neuen“ Lebensabschnitt gut meistern zu können.

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75. Geburtstag unserer Sr. M. Celine, 13. Juni 2015

Ein „dreiviertel Jahrhundert“ durfte unsere Sr. M. Celine am 13. Juni feiern. Dankbar blickt sie auf 75 Lebensjahre und über 50 Professjahre in unserer Gemeinschaft zurück. Auch wir danken unserer lieben Schwester für all das Gute, das sie nicht nur in der Gemeinschaft, sondern auch im Dienst der Kinder gewirkt hat. Möge der Herr ihr weiterhin viel Freude auf ihrem weiteren Lebensweg schenken. Gemeinsam mit Sr. M. Antonella, die am selben Tag ihren Namenstag beging, feierten wir mit den Salesianerpatres P. Josef Weikinger und P. Dir. Siegfried Müller diesen außergewöhnlichen Festtag.

   
  

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Heimgang von Sr. M. Bernadette Hackl am 2. Juni 2015

Unsere letzte österreichische Schwester in Argentinien wurde nach einem tragischen Sturz  kurz darauf von Gott heimgerufen. Nicht nur wir Schwestern trauern um unsere verstorbene Mitschwester, sondern auch viele Verwandte und Bekannte, besonders die Menschen im Spital in Buenos Aires, für die Sr. M. Bernadette eine zweite Mutter Teresa war. Sr. M. Bernadette wurde kurz nach ihrem Tod nach Yeruá überstellt, wo sie im Schwesterngrab die letzte Ruhe fand.

 

Sr. M. Bernadette Hackl
 Kardinal Poli (Erzbischof von Buenos Aires) feiert die Seelenmesse

                              letzter Abschied der Schwestern

Schwesterngrab am Friedhof Yeruá 

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70. Geburtstag unserer Sr. M. Elfriede, 30. Mai 2015

Unsere Generalvikarin Sr. M. Elfriede feierte ihren 70. Geburtstag und lud alle Schwestern zu diesem Feste in die Leopoldstadt ein. Viele sind der Einladung gefolgt und freuten sich mit ihr. Eine besondere Freude war, dass auch 4 Schwestern aus der texanischen Region, die zu Besuch im Mutterhaus waren, bei dieser Feier dabei sein konnten. Pfarrer Viliams Döme zelebrierte die heilige Messe zu Ehren unseres Geburtstagskindes und anschließend klang die Feier mit Liedern, Musik, Gedichten und gutem Essen.


   

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Pfingstwallfahrt, 26. Mai 2015

Am Pfingstdienstag begaben wir uns wieder auf unsere, schon traditionelle, Pfingstwallfahrt, die jedesmal ein einzigartiges Erlebnis ist. Diesmal war nämlich wieder ein „Überraschungsort“ angekündigt, wo wir gemeinsam die Vesper feiern wollten. Alle Schwestern, auch unsere 4 Schwestern aus Texas, die auf Besuch in Österreich waren, waren sehr gespannt darauf, aber niemand hatte eine Idee, wo dieser Ort wohl liegen könnte.

Nach der gemeinsamen Messe in der Mutterhauskapelle begaben wir  uns mit dem Bus sehr bald auf die Reise. P. Karl Bleibtreu war – wie schon im letzten Jahr – als geistlicher Begleiter mit dabei.

 
  

Unsere erste Station war die Schiffsanlegestelle in Dürnstein in der Wachau, wo wir vom „Bummelzug“ der Familie Ettenauer abgeholt wurden. Das war eine gelungene Überraschung! Mit dem Bummelzug ging es zur Stadtpfarr- und Stiftskirche in Dürnstein. Der blaue Turm ist das Wahrzeichen der Wachau.

In der Kirche gab es eine Führung mit Pfarrer Hugo Rafael De Vlaminck, der uns viel Wissenswertes vom Stift erklärte.    
   
Anschließend beteten wir gemeinsam die Mittagshore und wurden dann wieder vom Bummelzug abgeholt, der uns durch das Städtchen Dürnstein und die Wachauer Weinberge kutschierte.    
  

In der Weinschenke Edlinger nahmen wir das Mittagessen ein, das vorzüglich schmeckte.    
 

Mit dem Bummelzug ging es dann zurück zur Schiffsanlegestelle und mit dem Bus weiter zur Wallfahrtskirche Heiligenblut, wo uns schon Dechant Triebl, ein Benediktiner des Stiftes Göttweig, erwartete. Nach anschließender Kirchenführung und Marienandacht brachen wir zum Überraschungsort auf, der wirklich eine Überraschung war.

  
  

Wir durften zu Gast bei unserer Sekretärin Fr. Url sein, wo wir zuerst die Vesper beteten und dann vorzüglichst von ihr und ihrem Ehemann bedient und verköstigt wurden. Ein herzliches Dankeschön dafür.    

 

Vergelt’s Gott auch an alle Schwestern, die diese Wallfahrt zu einem besonderen Tag der Gemeinschaft werden ließen.

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Einkehrtag, 16. Mai 2015


Am Samstagvormittag versammelten sich die Schwestern aus Seebenstein, der Leopoldstadt und dem Mutterhaus zu einem gemeinsamen Einkehrtag.

Am Vormittag erzählte Sr. M. Herlinde interessantes von der Formationsleiterinnentagung in Linz, welche unter dem Motto, "Die Neuen sind so anders“ stand. Nach diesem Vortrag und dem darauffolgenden Austausch stellte P. Jean David Lindner, ein Johannesbruder, die Gebetsgemeinschaft „Bethabara“ vor. Zwei junge Männer (Salvator und Matthias), die ihn begleiteten, erzählten von ihrer Berufung und dem Wunsch, Priester zu werden. Es war ein sehr liebes Miteinander und man konnte die Begeisterung und die Freude der beiden spüren.

Sie suchen jetzt eine Bleibe und Unterstützung einer Ordensgemeinschaft, um ihr Vorhaben verwirklichen zu können.

Der Nachmittag wurde von Sr. Ruth Pucher MC gestaltet, die über neue Formen des Mitlebens und Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Laien und Ordensgemeinschaften Aufschluss gab. Wir durften nicht nur angespannt zuhören, sondern auch kräftig mitarbeiten und uns von interessanten Ideen inspirieren lassen. Das gibt auch uns die Möglichkeit über Neues nachzudenken und zuzulassen.


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Auf den Spuren des heiligen Paulus - Vortrag, 6. Mai 2015

Frau Renate Stemberger (Mutter unserer Kindergartenleiterin Franziska Mayer) war unterwegs in Kappadokien, genauer gesagt auf den Spuren des heiligen Paulus. Eindrucksvoll erzählte sie von den Missionsreisen des hl. Paulus und gab uns anhand von Bildern einen Überblick und eine Vorstellung über das Leben des Apostels.

  
  

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Besuch der texanischen Schwestern im Mutterhaus, Mai 2015

4 Schwestern (Sr. Jean Marie, Sr. Mary Michael, Sr. M. Stephanie und Sr. Mary Grace) aus unserer texanischen Region waren Ende Mai bei uns auf Besuch. Es wurden viele wichtige Gespräche geführt und Weichen für die Zukunft unserer Kongregation gestellt. Wir sind sehr dankbar, dass unsere Schwestern auch die Möglichkeit hatten, beim Pfingsttreffen der Jugendlichen in Salzburg, der Pfingstwallfahrt und dem 70. Geburtstag unserer Sr. M. Elfriede dabei zu sein. Sr. Mary Grace bleibt noch in Österreich, um die deutsche Sprache zu lernen. Sie durfte auch das Fest der Gemeinschaft am letzten Samstag im Schuljahr miterleben.

  

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Pfarrvisitation durch Kardinal Schönborn, 26. April 2015

Im Rahmen der Visitation des Dekanates 3 besuchte Kardinal Dr. Christoph Schönborn die Pfarre St. Peter und Paul in Erdberg. Ein origineller Bericht eines PGR-Mitgliedes bringt die Eindrücke dieses Tages auf den Punkt:

Impressionen vom Visitationstag mit dem Kardinal in unserer Pfarre

Sonntagmorgen – Sonne ein schöner Tag –der Weg zur Kirche – Agape sieht gut aus – Musik probt – wo kann ich helfen – Thomas ist angespannt -  die ersten Pfarrangehörigen treffen ein – die Kirche füllt sich nur sehr langsam – eine große Pfadfindergruppe kommt – Gott sei Dank, jetzt wirkt die Kirche nicht mehr so leer – der Kardinal – gut gelaunt – feierlicher Einzug – ein herzliches Willkommen von Thomas und dem Kardinal  - ein schöner Volksgottesdienst – gute Predigt – Kardinal schüttelt mit dem Lächeln des guten Hirten alle Hände – Fußmarsch zum Pfarrsaal – die Vorarlberger unter sich – weniger Menschen als 2001 im Pfarrsaal – gute Gespräche der Pfarrangehörigen mit dem Kardinal  - Kloster – eilende Schwestern – Burgunderbraten könnte vom Thomas sein  so gut war er – Ruhepause – PGR Sitzung – kein Anfangsevangelium – Überraschung – Enttäuschung ? –  gute Beiträge Diskussionsbeiträge der Damen – Tellerrandrunde – die Sitzung ist schon wieder vorbei – die Zeit ist schnell  vergangen – der Kardinal geht – die Visitation ist? – die Visitation war? – alle sehen zufrieden aus – keine Pannen – Thomas wirkt kurze Zeit entspannt – muss gleich in den Dom – der Alltag hat ihn wieder – ein PGR-Achterl zum Abschied – wieder daheim - ich bin entspannt – motiviert und freue mich etwas beitragen zu können!

 
Heilige Messe zu Beginn der Visitation in der Pfarrkirche

 
anschließend Agape in Pfarrsaal

 
Dechant Thomas J. Lambrichs und Kardinal Schönborn im Klostergarten



Mittagessen im Festsaal des Klosters mit dem PGR


Kardinal Schönborn mit unserer
 Goldenen Professjubilarin Sr. M. Michaela

 
Gespräch mit den Schwestern



Ein Dank an die Köchinnen für das hervorragende Essen



Dechant Lambrichs und Kardinal Schönborn mit Fam. Schiefer
(Jungscharleiterinnen, Ministrantinnen, PGR-Mitglied)


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24 Kilometer-Wallfahrt aus Solidarität mit Flüchtlingen, 25. April 2015

Das Don Bosco Flüchtlingswerk lud gemeinsam mit der Pfarre Schwechat und dem Weltdorf St. Gabriel zur aktiven Teilnahme an der 6. Romaria ein. Sr. M. Petronilla und Sr. M. Herlinde nahmen an dieser Wallfahrt teil, von der sie begeistert erzählten.

Mehr davon auf www.fluechtlingswerk.at  (Bilder von dieser website entnommen)

 
kurz nach dem Start bei der Pfarrkirche in Schwechat
 in der Pfarrkirche Oberlaa
 
zu Besuch am
 islamischen Friedhof
 
zu Gast im Don Bosco Flüchtllngswerk in Inzersdorf


Aufbruch beim Flüchtlingswerk: SambAttac begleitet
 musikalisch die Romaria 


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Besuch der Firmlinge von Seebenstein im Herminenhaus, 25. April 2013

Die Firmgruppe aus Seebenstein mit ihrem Begleiter Herrn Depil war zu Besuch bei den Schwestern in Seebenstein. Pfarrer Gröschel hat sich wie ein Vater um die Jugendlichen angenommen und ihnen zusammen mit den Schwestern das Haus gezeigt. Ganz hingerissen waren sie von der wunderschön geschmückten Kapelle im Herminenhaus, vom gepflegten Garten, der guten Atmosphäre, von der Freundlichkeit  der Schwestern und  natürlich vom Boccia-Spiel im Garten mit unserem Hausgeistlichen.
Diese schönen Stunden werden den jungen Leuten noch lange in Erinnerung bleiben.
 


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50. Geburtstag unserer Sr. M. Stellamaris, 23. April 2015

Das dritte Geburtstagskind in unserer Runde ist Sr. M. Stellamaris, die ihren 50. Geburtstag begehen durfte.

Auch sie ist dankbar für ihre Berufung und für all das, was ihr der Herr geschenkt hat. Natürlich haben wir Schwestern uns auch in die Reihe der vielen Gratulanten gestellt und ihr ein Bild „Sr. M. Stellamaris auf Öl“ geschenkt…


Geburtstagspoesie

  


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75. Geburtstag unserer Sr. M. Michaela, 10. April 2015

Unser „Erzengel“ Sr. M. Michaela feierte mit der Schwesternschar ihren 75. Geburtstag. Wir durften ihr DANKE sagen für all ihren Einsatz in der Gemeinschaft und darüber hinaus, denn sie ist auch unsere „Lese-Schwester“ in der Volksschule. Dass man mit 75 noch sehr sportlich sein kann, ist wohl kein Geheimnis…


Dankessprüche


  


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Wir wünschen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
allen Verwandten und Bekannten,
allen Freunden und Wohltätern unseres Hauses
ein frohes, gesegnetes und gnadenreiches Osterfest,
 sowie viel Freude im auferstandenen Herrn!


Segnung der Speisen vor der Auferstehungsfeier im Beisein aller Schwestern
 Entzünden der Osterkerze

Nach der 40-tägigen Fastenzeit, in der wir besonders das Leiden und Sterben Christi betrachteten und uns auf das Osterfest vorbereiteten, erklingt in der Osternacht nach der Feuerweihe und dem Entzünden der Osterkerze das freudige Exultet (Osterlob) in das Dunkel der Nacht. Danach folgen die Lesungen aus dem Alten Testament. Vor der Epistel (Lesung aus dem Neuen Testament) erklingt wieder ganz feierlich die Orgel mit dem Gloria und das Dunkel der Nacht wird vertrieben von der Helle des Tages und dem Osterjubel: „Der Herr ist auferstanden, Halleluja! Er ist wahrhaft auferstanden, Halleluja! Im Anschluss an das Halleluja und dem Evangelium folgt die Taufwasserweihe und das Taufversprechen.
  

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85. Geburtstag unserer Sr. M. Notburga, 30. März 2015


Im Kreise ihrer Mitschwestern feierte Sr. M. Notburga ihren 85. Geburtstag.

Dankbar blickte sie auf die vielen erfüllten Jahre zurück, die sie in der Gemeinschaft erleben durfte.

Fragt man sie nach dem Geheimnis ihrer guten Gesundheit, lächelt sie verschmitzt und sagt nur:

„Alles für den Herrn!“


Geburtstagsgruß



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Wienbesuch der Firmlinge aus Kärnten, 28. März 2015

Am letzten Samstag im März waren die Firmlinge aus Eitweg mit ihrem Firmbegleiter Dieter Hacker bei uns im Kloster zu Besuch. Kurz nach der Ankunft am Vormittag gab es mit Sr. M. Herlinde eine Führung durch Kloster, Schule und Hort. Im Anschluss wurde mit einer Power-point-Präsentation gezeigt, wo wir Schwestern nicht nur in Österreich, sondern auch in Argentinien und  Texas tätig sind. Auch ein Kurzbericht über die Ukraine wurde gegeben. Nach dem ausgezeichneten Mittagessen (so die Worte der „Kärnter-Mädls’“) im Kloster ging es mit der U- Bahn in die Innenstadt wo noch einiges besichtigt werden konnte. Dann wurde die Heimreise angetreten und ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende.


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Besuch eines „guten, alten Freundes“ am 20. März 2015

Überraschungen gibt es viele im Leben! Eine davon erlebten wir vor Kurzem, als sich P. Karl Bleibtreu SDB mit einem seiner Mitarbeiter ganz spontan hier bei uns im Kloster angemeldet hat. Seit über 10 Jahren ist er jetzt schon weg von Wien und hat in Linz eine „neue Heimat“ gefunden. Aber trotz der vielen Arbeit dort, hat er Wien und uns Schwestern noch in bester Erinnerung. Wie in guten, alten Zeiten hat er nicht nur gute Laune, sondern jeder Schwester etwas Persönliches mitgebracht. Die Freude war riesengroß!

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Einkehrtag des Franziskanischen Freundeskreises, 1. März 2015

Wie jedes Jahr in der Fastenzeit, gab es auch heuer wieder ein Treffen des Franziskanischen Freundeskreises, diesmal am 2. Fastensonntag. Spirituell begleitet wurde dieser Einkehrnachmittag vom „singenden“ Pfarrer Prey, der nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit seinem Humor begeisterte. Viele waren zu den Vorträgen, zur Heiligen Messe, die wieder besonders schön und feierlich gestaltet war und zum anschließenden gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen gekommen.

Ein Dank an alle, die mit uns beteten, sangen und mit uns die Freude teilten.

 

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Spendenaufruf für die Menschen in der Ostukraine – Abtransport der gesammelten Sachspenden im März 2015

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Kinder und Jugendlichen in unseren Werken, liebe Eltern!

Im Namen der Kongregation und des Schulvereins der Schulschwestern vom 3. Ordens des hl. Franziskus, im Namen unserer Freunde in der Westukraine, im Namen der vielen notleidenden Menschen in der Ostukraine möchten wir uns ganz herzlich für Ihren großartigen Einsatz, für die vielen Sachspenden, die gesammelt und in die Ukraine gebracht wurden, bedanken.


Die von allen unseren Bereichen gesammelten, durchgesehenen, sortierten und in Karton abgepackten Decken, Kleider, Schuhe, Toilettenartikel und Kinderspielzeug, sowie die Kindergartensessel und -tische  haben 3 Lastwägen bis oben gefüllt.  Die Sachen wurden in die Slowakei gebracht, dort umgeladen und anschließend in die Ostukraine geführt. Ein Teil der Hilfsgüter kommt in ein Waisenhaus. 

Wenn wir wieder Nachricht von den Empfängern des Hilfstransports bekommen, geben wir dies gern weiter.


   


Die Danksagung

 

Die Abteilung für Bildung regionaler Verwaltung in Bilowodsk spricht eine herzliche Danksagung für das Kollegium christlicher Schule „Znamennia“  aus für die humanitäre Hilfe. Diese Hilfe diente zum Wohl – das half ihnen die Aufmerksamkeit und Mitgefühl ihnen gegenüber zu fühlen.

Die Kinder, nachdem sie die Geschenke bekommen haben, haben sich sehr gefreut, sind sehr tief berührt worden wegen dieser Hilfe, zusammen mit den Eltern richten sie die herzlichen Danksagungen an die, die sich an dieser Hilfe beteiligt haben.

Es ist so angenehm zu wissen, dass es noch Leute gibt, deren Herzen, Vorhaben und  Taten auf die Barmherzigkeit, Freude, Glauben an die bessere Zukunft gerichtet sind. Ihre Barmherzigkeit diesen Kindern gegenüber hilft ihnen, die schwierigen Zeiten zu überstehen. Das ist ein Zeichen der Güte, Mitgefühl und Menschlichkeit in schwieriger Zeit. 

Wir danken herzlich für eure guten Herzen, eure Offenheit, eure Barmherzigkeit und die Nächstenliebe der Notleidenden gegenüber. 

Möge der barmherzige Gott eure Wohltaten vergelten. Wir wünschen euch viel Glück, Gesundheit, viel Erfolg und Gottes reichen Segen auf euren Lebenswegen. 

 

Hochachtungsvoll

 

Leiterin der Abteilung für Bildung

T. Kaliuzhna

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F A S C H I N G   2 0 1 5

im Mutterhaus

Wie jedes Jahr, darf auch heuer der Faschingsnachmittag in unserer Gemeinschaft nicht fehlen. Er ist nicht nur lustig und strapaziert die Lachmuskeln, sondern fördert so neben bei auch noch den Gemeinschaftssinn. Außerdem kann man an diesem einen Nachmittag sehr viele Talente entdecken, die unterm Jahr tief schlummern und es ist einfach schön, wenn man anderen Freude bereiten kann.

  
 

Auf die frischen Faschingskrapfen, die unsere Sr. M. Lucia mit so viel Liebe und Geduld zubereitet, freuen wir uns jedes Jahr aufs Neue.

 


in Seebenstein

Auch im Herminenhaus gibt immer lustige und komische Narren. Sowohl Schwestern als auch die Gäste machen mit beim kunterbunten Treiben.
  
  

Kegelabend

Die Faschingszeit ist eine närrische Zeit – das wird überall behauptet. Die Menschen mögen es, einmal jemand anderer zu sein und sich ein wenig Unterhaltung zu gönnen.

Was uns immer wieder sehr viel Freude bereitet ist, dass der Gemeinschaftsinn und das liebe und wertschätzende Miteinander voll zum Tragen kommen und positive Atmosphäre spürbar wird, was Sorgen und Probleme vergessen lässt. Mit einigen unseren Mitarbeitern und deren Familien gestalteten wir in diesem Sinne einen wunderschönen Kegelabend.
  



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Wir wünschen allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
allen Verwandten und Bekannten,
allen Freunden und Wohltätern unseres Hauses
ein frohes, gesegnetes und gnadenreiches Osterfest,
sowie viel Freude im auferstandenen Herrn!

Ostern

O Herr, wie hast du wieder
Die Deinen reicht bedacht!
Du schenkst uns frohe Lieder
Und duftige Blütenpracht.

Und unseren Schmerz zu mildern,
Wenn wir an Gräbern stehen,
Weissagst du uns in Bildern
Ein selig Auferstehn.

Horch! rings in allen Landen
Tönt Gruß und Felsgeläut:
Christ ist vom Tod erstanden
Und Ostern ist es heut.

Julius Sturm
 
Osterschmuck im Refektorium



unsere wunderschön geschmückte Kapelle zur Osterzeit
 
die traditionelle Osterjause

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Neues aus unserem Klosterladen

Selbstgemachte Kunstwerke und Köstlichkeiten von unseren Schwestern.
Der Erlös kommt einem Missionsprojekt zugute.

Öffnungszeiten: 13:30-14:30, 15:30-17:00 und nach Anfrage

 
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Wer sind wir?

 

Was tun wir?

 

Was wollen wir bewirken?

Ordensfrauen , die nach dem Beispiel des hl. Franziskus von Assisi Jesus in Ehelosigkeit, Gehorsam und ohne Eigentum nachfolgen.
In Schulen, Kindergärten, Horten, Heimen und Pfarren wollen wir jungen Menschen helfen, dass ihr Leben gelingt, dass sie zeitlich und ewig glücklich sind.
Gottes Liebe und Menschenfreundlichkeit unter den Menschen sichtbar machen.

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