Kongregation der Schulschwestern vom III. Orden des Hl. Franziskus
Kongregation der Schulschwestern vom III. Orden des Hl. Franziskus

Gedanken 2017

Motto für das Schuljahr 2017-2018

 

Das Gute sehen und voll Freude dafür danken

Das Gute sehen und dafür danken

 

So einen Tag wie heute

hat es in meinem Leben schon viele gegeben;

keine besonderen Vorfälle, nichts Außergewöhnliches.

 

Längst habe ich mich daran gewöhnt,

dass die Sonne jeden Morgen neu aufgeht

über Gute und Böse, über Gerechte und Ungerechte.

Und auch daran, dass ich in der Früh gesund aufstehe.

Dass ich eine Aufgabe habe, die mir Freude macht.

Dass Tag für Tag Menschen Freud und Leid mit mir teilen,

ist für mich nichts Außergewöhnliches;

ebenso wenig, dass ich täglich mit Menschen zusammenkomme,

die mich mögen, mir zulächeln, mich ermutigen, mir etwas zutrauen.

 

Auch habe ich mich schon lange daran gewöhnt,

dass jeder Tag viele kleine Freuden mit sich bringt, viel Schönes in sich birgt.

 

Nichts Außergewöhnliches sehe ich darin,

dass ich Tag für Tag die Chance bekomme meinen Mitmenschen Freude zu bereiten, 

das Eine oder Andere wieder gut zu machen und mich zu versöhnen,

wenn es Missverständnis und Streit gab.

 

Gott, alles Gute, das ich täglich erlebe, halte ich für so selbstverständlich,

dass es mir gar nicht in den Sinn kommt

Dir und auch meinen Mitmenschen dafür Danke zu sagen.

 

Wenigstens heute, an diesem ganz gewöhnlichen Tag will ich es tun!

 

DANKE!

 

Nach Gabriel Schandl

Weniger oder mehr?

Am Beginn der Fastenzeit eine entscheidende Frage und Ausrichtung
für die kommenden 40 Tage!
 
Zur christlichen Askese gehört auch die Überwindung zum positiven Tun und Denken:

Tu etwas Gutes!
Sage etwas Gutes!
Übe dich in Hilfsbereitschaft, auch im Ertragen des anderen und seiner Schwäche!
Such in allem das Positive!
Kämpfe gegen Selbstmitleid und Bequemlichkeit!
Widerstehe der Versuchung zur Resignation und Pessimismus!
Gib dich nicht mit materieller Sattheit zufrieden.
Das Leben ist mehr…
 
(P. Anton Dosenberger)

 

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gesegnete Fastenzeit und
eine gute Antwort auf die Frage:  WENIGER oder MEHR?

2017_Gedanken_Fastenzeit.pdf
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Ich weiß eine Kapelle

Ich weiß eine liebe Kapelle,
da weilet mein Herze so gern.
Da sing' ich mit meinen Schwestern
Loblieder zum Preise des Herrn.
 
Wer kennt diese liebe Kapelle,
wohin mein Verlangen stets geht?
Da glühen in Andacht die Herzen
in innigem, heißem Gebet.
 
Lieb Kirchlein, du Vorhof des Himmels,
in dir fand mein Herz Gottes Haus.
An meines Immanuels Herzen
ruh' ewig im Frieden ich aus!

 

(aus einem Gedicht von Ernst Gebhardt)

im Fasching

Wia schad, dass der Fasching nur amol im Jahr is,
weil jeder von Zeit zu Zeit so gern a Narr halt is.
Drum is um an Mask’nball gar so a Griss:
Amol derf ma sein, was ma möcht‘ und net is.
Ma schlupft ins Kostüm und ma fohrt aus da Haut,
und macht allerhand, was ma sonst si net traut.
A recht a Dünner geht gern mit ana Wamp’n,
a biedere Hausfrau verkleidt si als Schlamp’n,
den Buchhalter kennst net, er geht als Korsar,
des Lehrmädl, d’Mitzl, verkleidt si als Star.
A klans Mandl is als James Bond kolossal,
a Nichtschwimmer spielt heut auf d’Nacht Admiral.
Der Kommerzialrat geht liaba als Bua,
die Kommerzialrätin zeigt sehr viel Figur,
so mancher hat Federn und spielt Indianer,
a Klana wird größer, a Großa wird klana.
Man küsst auf die Schulter und wird des zu fad,
sagt ana als Götz des berühmte Zitat.
Und kana is bös, denn es is nur a Gspaß,
und kana nimmt’s ernst, denn alles is Gschnas.
Ma tanzt aus der Reih – höchstens amol im Jahr,
Am nächst’n Tag is wieder alles, wia’s war!

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